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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Unterhaltung: Gäste ermitteln bei Witte-König

09.11.2015

Beverbruch Ein delikates Vergnügen mit Spannungsgarantie erwartet die Besucher im Restaurant Witte-König in Beverbruch an diesem Freitag: Serviert wird ein leckeres Vier-Gänge-Menü samt mysteriösem Mordfall. Zur Generalprobe trafen sich die Schauspieler aus Beverbruch und Großenkneten jetzt im Restaurant. Die NWZ  war dabei.

Inmitten des Saales auf einer Bühne nehmen die sechs Schauspieler, die in dieser Konstellation zum ersten Mal zusammenspielen, an einem runden Tisch Platz. Der Fall: Sebastian Krahl (Holger Pundt), Kochbuchverleger und Schwerenöter, lädt seine Freunde zu einem Essen ein. Doch – soviel sei verraten – das Essen wird er nicht überleben. Am Tisch sitzen Ehefrau und Bald-Witwe Vanessa (Meike Deepe), der älteste Freund des Verlegers und leidenschaftliche Hobbykoch, Günter Berlicher (Torsten Deye), dessen Ehefrau Hanne Berlicher (Beate Bührmann), das Ehepaar Lucas (Olaf Hesselmann) und Beate Schäfer (Tanja Deye-Waschka) – der eine erfolgloser Weinhändler, die andere Krankenschwester. Hinrich Hellbusch, „Chef“ der Theatergruppe und auf der Bühne als „Alf“ der philosophierende Wirt zu sehen, führt zudem durch den Abend, ganz nach dem Motto: „Das Schwierigste ist nicht, gute Freunde zu finden, sondern sie wieder loszuwerden.“

„Blutiges Elend an gezupftem Salat“ wird als Vorspeise gereicht. Die Vorspeise auf der Bühne: Vanessa Krahl macht ihrem Mann Vorwürfe ob seiner zahlreichen Seitensprünge. Die sexhungrige Hanne Berlicher himmelt den wohlhabenden Verleger ebenfalls an, denn ihr eigener Ehemann wäre „lieber mit einem Kalbsschnitzel verheiratet“. Dieser möchte ein Kochbuch im Verlag seines Freundes veröffentlichen. Die Absage erschüttert die Freundschaft.

Und auch Lucas und Beate Schäfer sind auf den Verleger nicht gut zu sprechen, als eine weitere Affäre des Lebemannes aufgedeckt wird.

Bei den Gästen des Krimi-Dinners auf Plattdeutsch mit dem Titel „Zum Nachtisch Blauer Eisenhut“ ist detektivischer Spürsinn gefragt. Der Verleger bricht am Tisch zusammen, vergiftet. Bevor der Fall aufgeklärt wird, können die Gäste ihre Tipps auf den Mörder abgeben. Denn spätestens nachdem der hingerichtete Kürbis vertilgt ist, und zum Hauptgang gejagtes Wild, gekröntes Rind oder grünes Gift und Schwienkrom mit angeschwenkten Problemen serviert wird, liegen die Motive auf dem Tisch und an den Tischen kann die Polizeiarbeit beginnen.

Die Premiere des Krimi-Dinners am Freitag ist bereits ausgebucht. Noch einige Plätze frei sind für die Aufführung am 20. November, 19 Uhr. Weitere Termine gibt es am 11. Dezember, 29. Januar, 5. und 12. Februar. Die Aufführungen beginnen jeweils um 19 Uhr. Der Preis beträgt 39,50 Euro pro Person.

Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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