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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Adventskonzert: Frenetischer Beifall für Musiker

10.12.2019

Garrel „Garrel kann stolz sein auf diesen Musikverein!“ Das große Lob am Ende des 14. Adventskonzertes war zwar subjektiv, kam aber aus berufenem Mund. Helmut Sprenger, seit zwölf Jahren Leiter des Garreler Orchesters, lobte seine Musiker in höchsten Tönen. Und auch der fast frenetische Beifall der etwa 700 Gäste in der adventlich geschmückten Kirche Sankt Peter und Paul bestätigten, was Sprenger gesagt hatte.

In diese Beurteilung darf sich auch das Ausbildungsorchester einreihen. Was Simone Tieke mit den Nachwuchsmusikern zu Gehör brachte, verdient großen Respekt. Ihre Stücke hatte sie mit einem Augenzwinkern ausgewählt, zum Beispiel „Eine kleine Christmas“. Hier wurden bekannte weihnachtliche Melodien mit Mozarts „Kleiner Nachtmusik“ gemixt. Den Gästen gefiel es, ebenso wie „Nessaja“ von Peter Maffay. Einmal mehr zeigte Louisa Niemann als Solistin ihre gesangliche Qualität.

Sprengers Vorliebe für symphonische Werke zeigte sich auch in seiner Programmzusammenstellung. Alle Stücke wurden in nur zehn Wochen neu einstudiert.

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Das Hauptorchester begann mit „A Christmas Fastival“ von Leroy Anderson. Neun bekannte weihnachtliche Melodien sind meisterhaft arrangiert worden, wurden meisterhaft vorgetragen. „Mary’s Boy Child“ hat sicher viele Zuhörer zum Mitsummen verleitet. Zwar nicht unbedingt weihnachtlich, aber der Region verbunden, zeigte sich der Musikverein mit „Ammerland“. Zuvor hatte Wolfgang Nolzen, der einmal mehr gekonnt moderierte, ein plattdeutsches Gedicht über das Ammerland vorgetragen.

Ganz neue, ungewohnte Töne waren beim „Boléro de Noel“, dem „Kleinen Trommler“, zu hören. So ungewöhnlich wie die Melodie war auch der Schluss: ein lauter Paukenschlag von allen Musikern auf ihren Instrumenten.

So manchem Gast mag ein Schauer über den Rücken gelaufen sein beim „Polar Express“. Musikalisch wurden die Zuhörer mitgenommen in die weite, aber auch in die kalte Heimat des Weihnachtsmannes. Die musikalische Fahrt ging durch Eis, Schnee, Kälte und Wind. Stationen gab es in der Elfenwerkstatt und auf einem Weihnachtsmarkt. „The Polar Express“ war das letzte, aber auch schwierigste Stück – absolute Oberstufe, ein furioses Finale.

Ohne Zugabe wollten die Zuhörer die Musiker nicht entlassen. „Rudolph, the Red-nosed Reindeer“ und der „Mond ist aufgegangen“ wurden gespielt. Beim letzten Stück gab es erstmals in der Vereinsgeschichte ein Hornsolo von sechs Musikern.

Rechtzeitig zu Weihnachten kam außerdem eine CD auf den Markt, an der der Musikverein zwei Jahre gearbeitet hat. Weiter stehen auf dem Plan: die Feier zum 100-jährigen Bestehen am 20. und 21. Mai, ein großer Konzertabend und das Kreismusikfest. Eine Chronik wird spätestens zu Ostern erscheinen.

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