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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

400 Jagdhornbläser stimmen ein

19.08.2019

Gehlenberg Eine neue musikalische Vielfalt wurde den zahlreichen Gästen auf dem 54. Kreisbläsertreffen im Kulturzentrum Mühlenberg in Gehlenberg geboten, deshalb lautete das Motto „Endlich mal was Neues“.

Kreisobmann Reinhard Thyen konnte 20 Bläsergruppen mit 400 Jagdhornbläsern begrüßen und führte humorvoll durch das Programm, das mit einem gemeinschaftlichen Anblasen begann. Auf dem jagdlich geschmückten Gelände unter der Mühle trugen anschließend die einzelnen Gruppen ihre Stücke auf einem sehr guten Niveau vor. Viele Jagdsignale erklangen aus den Jagd-, Parforce- und Ventilhörnern.

Besonders schön klangen die Ventilhörner der Bläsergruppe aus Dwergte mit den Liedern „Ein Jäger aus Kurpfalz“, „Wildbretschütz“ und dem Marsch „Waidmannsheil“. Besondere Anerkennung bekamen die „Cloppenburger Frischlinge“, eine Nachwuchsgruppe im Alter von sieben bis zehn Jahren.

Harald Nienaber, stellvertretender Vorsitzender der Jägerschaft Cloppenburg mit 2700 Mitgliedern, hieß in seinem Grußwort die Ehrengäste willkommen, darunter Landrat Johann Wimberg, MdL Karl-Heinz Bley, Bürgermeister Sven Stratmann, Pater Johny sowie den Vizepräsidenten der Landesjägerschaft, Helmut Blauth.

Mitglieder geehrt

Helmut Blauth und Harald Nienaber konnten noch einige Ehrungen vornehmen. Für seine 25-jährige Tätigkeit als musikalischer Leiter der Bläsergruppe Dwergte überreichten sie Reinhard Thyen einen Zinnteller. Den erhielten auch Bernhard Meyer aus Barßel, Herbert Neteler und Günther Tönjes aus Bösel, Franz Berding aus Essen, Heino von Garrel jun., Gerold Diekmann-Jungsthöfel, Theodor Pancratz und Karl-Heinz Tameling Meyer aus Friesoythe und Franz Thieben aus Ramsloh für deren 25-jährige Mitgliedschaft in einer Bläsergruppe.

Bürgermeister und Schirmherr Sven Stratmann gratulierte der Jagdhornbläsergruppe des Hegerings Markhausen-Gehlenberg, die gleichzeitig ihr 35-jähriges Bestehen feierte, im Namen von Rat und Verwaltung der Stadt Friesoythe. Er wies darauf hin, dass es in den Ortsteilen Markhausen, Gehlenberg und Neuvrees die größte zusammenhängende Waldfläche im Stadtgebiet gebe, deshalb habe hier die Tradition des Jagdhornblasens eine besondere Bedeutung. Er dankte den Jägern für ihren Einsatz für Natur und Umwelt durch Blühstreifen und Anpflanzungen.

Der Leiter des Hegerings Markhausen-Gehlenberg, Theo Rühländer, bedankte sich bei der Dorfgemeinschaft Gehlenberg und dem Heimatverein Gehlenberg-Neuvrees-Neulorup für die Unterstützung mit Rat und Tat, ebenso bei allen Helfern für Ideen und Mithilfe. Er äußerte seine Freude über das Kulturzentrum Mühlenberg, das er als einen der schönsten Orte im Kreisgebiet bezeichnete. Rühländer schilderte auch seine Gedanken und Sorgen, beispielsweise das Thema Wölfe betreffend. „Was zuviel ist, ist zuviel“, appellierte er an Politiker und Interessenvertreter einzuschreiten und eine Obergrenze festzusetzen.

Mit einer Hüpfburg und Kinderschminken gab es ein Angebot für die Kinder. Der Schützenverein unterstützte die Veranstaltung mit einem Laserschießen.

Mit einem gemeinsamen Abschlussblasen, der Verteilung der Hutanstecknadeln und einem gemütlichen Beisammensein endete das gelungene Kreisbläsertreffen.

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