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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Gestecke, Grills und Kunst aus Eisen

30.11.2015

Altenoythe Wind und Regen zum Trotz: Der Weihnachtsbasar der Sozialen Arbeitsstätten des Caritas-Vereins Altenoythe erfreute sich wieder einer gewohnt hohen Besucherzahl. Lange vor Öffnung warteten die ersten Besucher auf Einlass. Auf den Fluren und an den Ständen herrschte schon bald reges Treiben. Das Interesse der Menschen an den Produkten aus den sozialen Werkstätten war wieder sehr groß. Alle Artikel wurden sehr gut angenommen.

In jedem Jahr präsentieren die Veranstalter Neuigkeiten: In diesem Jahr hatten etwa vier Schmiedewandergesellen Kunstwerke aus Eisen – in Rost-Optik – geschaffen. In der Metall- und Textilabteilung des Hauses gab es ebenfalls neue Produkte wie Metallsandsteindekorationen. Die Möglichkeit, Kissen und Tücher individuell besticken zu lassen, wurde ebenfalls geboten. Informiert wurde zum Thema „Inklusion ins Arbeitsgeschehen“.

Besonders stark nachgefragt wurden wie in allen Jahren die prachtvollen Adventsgestecke sowie die selbst hergestellten Kerzen in den verschiedensten Formen, Farben und Größen. Begehrt war auch der „Deutsche Imkerhonig“ aus der eigenen Imkerei der sozialen Werkstätten sowie andere hochwertige Produkte wie selbst gefertigte Seifen, Holzspielzeug, Tischdecken, Kissen, diverse Textilien, Krippen, Leuchter und Tonwaren.

Beeindruckend waren auch weihnachtliche Sandsteinarbeiten in Form von Engeln und das große Angebot an kunstvollen Adventskränzen. Ihre Käufer fanden zudem die beliebten handgearbeiteten Grills und Bollerwagen.

Erweitert und vervollständigt wurde das große Angebot der Altenoyther Werkstätten durch andere, befreundete Vereine und Gruppen wie die Sophie-Scholl-Schule, den Meyerhof aus Cloppenburg und das Büro „Freizeit und Reisen für Menschen mit Behinderungen“. In enger Zusammenarbeit mit dem Kulturkreis Bösel-Saterland-Friesoythe stellten Künstler aus den Werkstätten sowie aus der Region ihre Bilder aus.

Zum Basar gehörte auch eine große Tombola mit rund 6000 Gewinnen. Traditionell wird ein großes Kinderprogramm angeboten.

Werkstattleiter Ludger Rohe betonte, dass mit diesem Basar auch die Arbeit und die Leistungsfähigkeit der Menschen mit Behinderungen sowie die Räumlichkeiten der Werkstätten vorgestellt werden sollen. Durch den Basar solle Integration geschaffen und gespürt werden, unter anderem auch durch Gespräche und Begegnungen. Die Arbeit gebe den Menschen in den sozialen Werkstätten ein großes Selbstwertgefühl, das durch den guten Verkauf noch gesteigert werde, so Rohe. Dank zollte er allen ehrenamtlichen Helfern, der Freiwilligen Feuerwehr für die Verkehrsregelung sowie den Nachbarn für ihr Verständnis für die Unannehmlichkeiten durch das große Verkehrsaufkommen.

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