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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Gewandert und gespendet

17.03.2017

Ihre traditionelle Winterwanderung hat kürzlich die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Harkebrügge unternommen. Auf der altbekannten Strecke waren 25 Wanderer unterwegs. Mit den Kindern wurde dann geboßelt. Im Anschluss ging es ins Pfarrheim in Harkebrügge, wo gevespert wurde, teilt Heinz Frerichs von der KAB mit.

Schließlich sorgte die KAB noch bei drei Vereinen für einen Geldsegen. Sie verteilte aus dem Erlös der Tannenbaumaktion im vergangenen Jahr insgesamt 1710 Euro. So gingen jeweils 570 Euro an die Honduras-Hilfe der KAB, an die Tafel CarLa, speziell die Lebensmittelausgabe in Barßel, und an den Musikverein in Harkebrügge für die Jugendarbeit.

Die 40 Sänger des „Chor Color“ aus Barßel hielten auf der Jahreshauptversammlung in den Räumlichkeiten des Dörpshus in Tange Rückschau. „Wir blicken auf ein ruhiges und harmonisches Vereinsjahr zurück“, meinte Vorsitzender Gerd Alberding. Neue Sänger sind jederzeit willkommen. Dank des Einsatzes des musikalischen Leiters Lothar Voigt konnte das Repertoire wieder wesentlich erweitert werden, sagte Alberding. Auch für 2017 sind neue Lieder eingeplant.

Ein Dankeschön des Vorsitzenden galt allen Funktionsträgern. Großen Beifall gab es für den scheidenden Festausschuss für die Organisation diverser Veranstaltungen im vergangenen Jahr. Auch der neue Festausschuss mit Karin Bruhn, Sonja Feldema, Marlene Hagen, Elisabeth Reiners-Lampe und Hildegard Westerkamp wurde mit Applaus bedacht.

Für eine vorbildliche Kassenführung erhielt Andrea Krahl große Anerkennung. Der zweite Vorsitzende August Fittje überreichte Gesa Scheide und Rita Vocks, die seit zehn Jahren im Chor Color singen, Urkunden.

Über seine Bootsreise von Elisabethfehn nach Marienhafe und Timmel berichtete der Elisabethfehner Kapitän Egon Buß in einem Lichtbildervortrag in der Reihe „Klönsnack am Kanal“ der Bürgerinitiative (BI) „Rettet den Elisabethfehnkanal“. Das Vorstandsmitglied der BI zeigte den Besuchern in der Teestube des Moor- und Fehnmuseums Fotos aus der Sicht des Bootsfahrers.

Danach informierten Rolf Diekhaus vom Wassersportclub „Soeste“ Barßel und Andreas Prahm vom Wassersportverein Elisabethfehn die Teilnehmer über Gespräche, die sie mit Wassersportverbänden, Bürgermeister, Touristikvereine und Schifffahrtsämtern geführt haben. Es ging um die Stärkung der Wassersportregion. „Wir haben hier sozusagen vor der Haustür ein tolles Wassersportrevier. Allerdings gibt es natürlich auch Probleme. So beispielsweise derzeit mit Brücken, die man nicht passieren kann“, so Diekhaus.

Im ersten Schritt wurde erreicht, dass alle im Leda-Jümme-Gebiet ansässigen Wassersportvereine wieder zusammengeführt werden konnten. „Nun skippern wir alle wieder in die gleiche Richtung“, freute sich Diekhaus. 14 Vereine von Leer, über Rhauderfehn, Strücklingen und Elisabethfehn bis zum Küstenkanal sind es.

„In einem weiteren Schritt wollen wir erreichen, dass die Wasserwege verbessert werden. Das geht aber nur, wenn wir als Vereine mit einer Stimme sprechen“, ergänzte Prahm und stellte den Besuchern die verschiedenen Wasserwege vor.

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