• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 1 Minute.

Neue Bundesregierung
Karl Lauterbach wird Gesundheitsminister

NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Premiere: Grusel-Geschichte lädt zum Mitraten ein

01.10.2014

Friesoythe Wer war Jack the Ripper? Ein Phantom, um das sich noch heute viele Forscher streiten. Das Faszinierendste an der Geschichte ist, das nie aufgeklärt wurde, wer der Täter wirklich ist. Es gibt sogar Forschungen, die davon ausgehen, das Jack the Ripper eine Frau war. Um 1888 trieb er (oder sie) sein Unwesen im Elendsviertel Whitechapel von London und ermordete bestialisch mehrere Prostituierte. Auch in Friesoythe wurde nicht aufgeklärt, wer den vier Prostituierten das Leben auf brutalste Art nahm. Im Forum am Hansplatz führte die Theater-AG der Klassen 7 bis 9 des Albertus-Magnus-Gymnasiums (AMG) die schaurige Geschichte um Jack (the Ripper) auf.

Autorin Cornelia Wagner hatte einige Fährten gelegt für die Zuschauer. Der schwarz gekleidete geheimnisvolle Fremde (Marie Deeken ), der keinen Namen trug, dafür eine Arzttasche, war der Hauptverdächtige. Und auch Joseph Barnett, gespielt von Lea Memmke, Lebensgefährte der Protestierten Mary Jane Kelly (Carina Mut), geriet ins Visier der Ermittler. Die Pfeife des arbeitslosen und ewig klammen Lebensgefährten der Prostituierten Mary Jane Kelly wurde am Tatort gefunden. Aber der arme Wicht wurde nach einer Befragung durch Inspector Frederick Abberline (Veronika Lang) wieder freigelassen.

Den jungen Schauspielern muss eine tolle Leistung attestiert werden. Fast immer textsicher, ausdrucksstark in Gestik und Mimik und in der Verkörperung ihrer Rollen. Toll in Szene gesetzt wurde das Stück von den beiden Spielleiterinnen Julia Klink und Peter Langer. Mit feiner Ironie in den bissigen Dialogen begegneten sich der aufdringliche Star-Reporter Robert Simmons (Miriam Bornewasser) und der knorrige Ermittler Frederick Abberline. Sprüche wie: „Fragt die Frau von Jack the Ripper: ,Wo gehst du hin?’ Sagt Jack: ,Auf die Straße, ein paar Stichproben machen’“, sorgten für Lacher inmitten des Grusels. Die Inszenierung der Geschichte um den Killer baute geschickt Thriller-Elemente und gekonnt eingesetzte Lichteffekte ein.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Wer sich auch auf die Suche nach dem Serienmörder machen möchte, hat dazu noch die Gelegenheit am Donnerstag, 2. Oktober, und am Sonntag, 5. Oktober, jeweils um 19 Uhr im Forum am Hansaplatz (Eintritt: drei Euro im Vorverkauf im AMG, fünf Euro an der Abendkasse).

Zum Schluss dankte Schulleiter Jens-Peter Green den Schauspielern, aber auch den beiden Leitern der AG, Peter Langer und Julia Klink, für ihre großartigen Leistungen. Dem schloss sich das Publikum an und dankte den Akteuren auf der Bühne mit lang anhaltendem Beifall.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.