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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Harkebrügger Dörpsblatt: Das Wichtigste aus 2019 auf 70 Seiten

15.01.2020

Harkebrügge Wieder vieles Interessantes aus dem Dorfleben des vergangenen Jahres hat das Redaktionsteam des Harkebrügger Dörpsblatt „Rund ümmen Karktorn“ mit dem Untertitel „Dit und Dat ut Harkebrügge“ des Fördervereins St. Marien in der neuesten Ausgabe zusammengetragen. Dem Team um Johannes Wernke, Maria Sasse, Elfriede Bretgeld, Johanna Krogmann und Elisabeth Timmermann ist es einmal mehr gelungen, auf mehr als 70 Seiten die wichtigsten Ereignisse festzuhalten.

„Wir befinden uns in einem Jubiläumsjahr, denn es ist das zehnte Dörpsblatt was wir herausgeben“, sagte Johannes Wernke. Die neue Broschüre stellte das Redaktionsteam nach der Krippenandacht im Pfarrheim bei Kaffee und Kuchen vor. Die ersten Exemplare waren schnell vergriffen. Das Interesse an der Broschüre ist groß. In den vergangenen Wochen und Monaten hat das Team zahlreiche Beiträge aus 2019 zusammengetragen, sortiert und ausgewählt. „Alles Wichtige, was so im abgelaufenen Jahr im Dorf passiert ist, ist im Dörpsblatt festgehalten“, sagte Maria Sasse.

Die Ausgabe hat eine Auflage von rund 400 Exemplaren. Es gibt viel Unterhaltsames aus dem Dorfleben zu lesen. Viele kleine und größere Geschichten, Ereignisse und Döntjes sind darin enthalten. Ob Generalversammlungen, Fahrradtouren oder Ausflüge der Vereine. Es wird über die Neugründung des Ortsvereins ebenso berichtet wie über das alte Haus an der Schulstraße oder auch die Bürgerstiftung Dorfgemeinschaft Harkebrügge kommt zu Wort. Aber was wäre das Dörpsblatt ohne plattdeutsche Geschichten und Döntjes – ob von Elfriede Bretgeld oder Gertrud Herzog verfasst.

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Die Redaktion richtet schon jetzt den Blick auf die kommende Ausgabe 2020. „Wir hoffen, dass wir weiterhin Themen und Geschichten aus den Vereinen, Verbänden und von wem auch immer erhalten. Alle sind herzlich eingeladen, etwas zum Blatt beizutragen“, sagte Maria Sasse. Neben dem „Dörpsblatt“ kann auch noch eine kleine Broschüre über die katholische Kirche St. Marien erworben werden. Dort sind die Beweggründe zur Erbauung in Wort und Bild nachzulesen. Das „Dörpsblatt“ und Beiblatt sind erhältlich im Geschäft Nah und Gut, bei Obst und Blumen Angela Ostermann und beim Redaktionsteam.

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