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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

„Haus Holle“ keineswegs märchenhaft

20.05.2014

Friesoythe Der Autor Mike Powelz aus Hamburg las in der „Alten Wassermühle“ in Friesoythe aus seinem Krimi „Die Flockenleserin“. In seinem Krimi geht es um mörderische Taten in einem Hospiz. Der 42-jährige Journalist war auf Einladung des Ambulanten Hospizdienst Malteser Friesoythe in die Eisenstadt gekommen. Das Anliegen, sich mit dem Tabuthema Tod auseinanderzusetzen, entstand bei Powelz, als er seinen schwerkranken Vater beim Sterben im Hospiz begleitete. Um mehr Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren, entschied Powelz sich für die Form des Kriminalromans. Er hat außerdem für eine Langzeitreportage einige Menschen bis zu deren Tod in einem Hospiz begleitet und berichtete von diesen Erfahrungen.

Ein Todesfall in einem Hospiz ist nichts Ungewöhnliches. Ungewöhnlich wird es jedoch dann, wenn auf dem Totenschein des Verstorbenen „Tötung“ und nicht „natürliche Todesursache“ zu lesen ist. Powelz verlegt seinen Tatort in das Hamburger Hospiz „Haus Holle“, ein Haus, in dem es längst nicht so märchenhaft zugeht, wie der Name verspricht. „Die Flockenleserin“ ist eine Mischung aus Fiktion, real Erlebtem und Rechercheergebnissen im Zuge seiner journalistischen Tätigkeit.

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