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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Hilfe für Hospiz

21.03.2012

Als rundum zufrieden mit der Resonanz auf den Hobby- und Handwerkermarkt in Ramsloh äußerte sich Veranstalterin Theresia Grau. Die Schulaula bot den 45 Ausstellern ein ansprechendes Ambiente. Aus ganz Norddeutschland waren die Aussteller angereist, die ihre Handwerkskunst in der Schulaula und vor der Schule präsentierten. Ein umfangreiches Angebot gab es mit Blick auf Ostern an Türkränzen, Gestecken und Sträußen. Zu bewundern gab es handgemachte Papierarbeiten und Geschenkschachteln, Lampen und Tiffanyarbeiten. Weiter reichte das Angebot über Schmuck, Hand- und Holzarbeiten, Lampen und Karten bis zu Osterbasteleien. Vielen Künstlern konnten die Besucher bei der Arbeit über die Schulter sehen. Frauen der „Schriverkoppel“ aus Rhauderfehn erfreuten in der Cafeteria mit Geschichten und Gedichten auf Plattdeutsch und Saterfriesisch die Besu-cher. Für die Verpflegung der Besucher sorgten die Gruppenleiter des Jugendzeltlagers Saterland. Mit dem Eintrittsgeld von einem Euro unterstützt die Veranstalterin die ambulante Hospiz der Malteser in Friesoythe.

Zu einem Intensivtrainingstag trafen sich 25 Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Feuerwehr Scharrel, um besonders die Vorge-hensweisen bei Brandeinsätzen unter den verschiedenen Atemschutztechniken zu erproben. Geübt wurde zunächst im Gebäude der Grundschule Scharrel. Mit Hilfe von Atemschutzgeräten mussten sich die Feuerwehrleute in das Schulgebäude begeben, um einen „vermissten“ Schüler zu suchen. Um auf eine Vernebelung des Gebäudes verzichten zu können, werden den Atemschutzgeräteträgern bei Übungen Sichtschutzmasken über die Helmvisiere gestülpt. Schon nach wenigen Metern kann der Feuerwehrmann unter diesen Bedingungen die Orientierung in einem Gebäude verlieren. Später folgte eine Übung in einem Industriebetrieb in Sedelsberg. Ortsbrandmeister Wolfgang Fennen war mit den Leistungen ihrer Leute absolut zufrieden. „Die Atemschutzgeräteträger sind fit,“ wissen auch die Ausbilder Edmund Hanekamp und Frank Tholen.

Für den Tennisverein Sedelsberg steht die Sommersaison 2012 bevor. Um die Freiplätze auf der Sportanlage wieder für die Sommersaison herzurichten, trafen sich jetzt die Helfer des Vereins zum Frühjahrsputz. Ebenfalls musste der Aschebelag abgetragen und erneuert werden. Die ehrenamtliche Helfer packten tatkräftig mit an. Nachdem die alte Asche entfernt ist, kann die neue Asche aufgebracht werden. Danach müssen die Plätze vier Wochen lang gewässert und gewalzt werden, ehe der Spielbetrieb in der Freisaison beginnen kann.

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