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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

GEMEINDELEBEN: Hilfe für Markhauser Missionare

19.08.2008

MARKHAUSEN Das traditionelle Missionsfest der St.-Johannes-Pfarrgemeinde Markhausen, das die Markhauser Vereine im Wechsel ausrichten, wurde in diesem Jahr gemeinsam von der Spielschar Markhausen und dem Ortsverein Augustendorf organisiert. Das Missionsfest fand am vergangenen Sonnabend statt. Der Gottesdienst wurde im Dorfgemeinschaftshaus (DGH) gefeiert.

Pfarrer Günter Aschern, der die Messe zelebrierte, verlas einen Brief von Pater Franz Baumann aus in Südafrika. Er bedankte sich für die bisherige finanzielle Hilfe aus seinem Heimatort Markhausen, auch im Namen von Schwester Lamberta geb. Anni Suter, ebenfalls aus Markhausen und in der Mission in Südafrika tätig. Es hieß, dass den Ärmsten der Armen mit den Geldern aus den Missionsfesten bisher viel Gutes getan worden sei.

Auf der Bühne des DGH bot die Spielschar mit kleinen Bühnenstücken und Sketchen ein buntes Unterhaltungsprogramm. Helga Hayfield, Edith Willing und Hans-Jörg Schmidt boten zum Thema „Eheberatung“ ein höchst amüsantes Schauspiel. Markhausens Vollblutschauspieler Martin Bullermann träumte davon, als Ehemann von der Frau verwöhnt zu werden. Maria Bäker, Hans Bley, Jürgen Hespe, Anne Koopmann, Hans-Jörg Schmidt und Helga Hayfield spielten den „Restaurantbesuch“. Anne Bregen, die erstmals auf der Bühne stand, erzählte die Geschichte vom „Kleinen Heini“. Anna Timme und Maria Bley animierten mit ihrem Regenschirmlied zum Mitsingen. Insgesamt wurden zwölf kleine Bühnenstücke gezeigt.

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Regisseur Heinz Norrenbrock hatte seine Schauspieler hervorragend eingestellt. Auch die Mitglieder des Ortsvereins Augustendorf, die an diesem Abend für die Verpflegung zuständig waren, standen auf der Bühne. Die Augustendorfer erfuhren erst 30 Minuten vor ihrem Auftritt von ihrem Bühnendebüt.

Eine große Tombola mit Spenden aus der Geschäftswelt sorgte für Spannung. Unter den mehr als 100 Preisen befand sich auch ein Aufenthalt an der Ostsee. Neu war auch, dass nach der Fusion der Kirchengemeinden nun nicht mehr während des Gottesdienstes nur für die Mission Geld gesammelt werden durfte. Es wurde vielmehr für einen von der Friesoyther Kirchenleitung festgesetzten Zweck gesammelt. Hierüber waren einige Markhauser sehr erstaunt. War es doch bisher üblich, während des Gottesdienstes ausschließlich für die Mission zu sammeln. Die Spenden für die Mission sollten in einem Kuvert deponiert in den „Klingelbeutel“ gegeben oder in eine eigens aufgestellten Sammelbox geworfen werden.

Die Vertreter der beiden Vereine zeigten sich mit dem Verlauf und dem Besuch der Veranstaltung sehr zufrieden. Dies sind sicher auch die beiden Missionare in Südafrika, die nach ersten „Hochrechnungen“ durch Heinz Norrenbrock mit einem ansehnlichen Erlös von rund 3500 Euro für ihre Missionsarbeit rechnen dürfen.

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