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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

,Weltbestes A-Cappella-Konzert aller Zeiten’

19.06.2019

Höltinghausen Ein doppeltes, wenn auch kleines „Jubiläum“ hat der „Kulturkreis Höltinghausen und umzu“ am Samstagabend gefeiert. Bei einbrechender Dämmerung verzauberten die Sängerinnen und Sänger der A-Cappella-Gruppe Quintessence aus Oldenburg auf der kleinen Bühne vor dem „Hölker Häuhner Hus“ das Publikum. Bereits bei der Auftaktveranstaltung des Kulturkreises vor fünf Jahren sorgte das Vokal-Ensemble, das in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen feiert, für einen gelungenen Start.

„Ich freue mich, dass Quint­essence wieder zu uns gekommen ist und hoffe, dass wir gemeinsam in 15 Jahren auch unser 20-jähriges Bestehen feiern können“, begrüßte Aloys Pöhler vom Kulturkreis die zahlreichen Gäste. Das Wetter spielte an diesem Abend mit, und so genossen Gäste und Akteure unter hohen Eichen und bei Vogelgezwitscher die einzigartige Atmosphäre des Konzertes im Baumschul-Park.

Bereits zum dritten Mal trat Quintessence beim „Hölker Häuhner Hus“, ihrer erklärten Lieblingslokation, auf und in Erinnerung an ihrer ersten Auftritt vor fünf Jahren starteten sie wieder mit ihrer musikalisch vorgetragenen Version der Bahn-Sicherheitshinweise, die so kunstvoll und harmonisch wohl selten zu hören sind.

Dann nahmen Johanna Engel (Sopran), Jutta Birkigt (Alt), Lutz Kaminski (Tenor), Daniel Berg (Bariton) und Ralph Baumann (Bass) die Zuhörer mit auf eine einzigartige musikalische Reise durch die verschiedensten Musik-Genres und versprachen den Zuhörern mit einem kleinen Augenzwinkern „das weltbeste A-Cappella-Konzert aller Zeiten“.

Und wenn es nach dem Applaus der Zuschauer ging, hatten sie nicht übertrieben. Vom Schlager über Klassik bis hin zu Rock-Pop und neuesten Party-Hits überzeugte das Quintett mit gesanglicher Virtuosität und ihrer Leidenschaft für die Musik und die Unterhaltung. Die Bandbreite reichte von Liebeslied „Honey Pie“ der Beatles über ihre ganz eigene Version des Sting-Songs „I was brought to my senses“ bis hin zum mitreißenden Volkslied „Hiatamadl“. Einer der Höhepunkte war die Vokalversion der ersten Peer-Gynt-Suite von Edward Grieg, bei der sie in perfekter Harmonie und mit gesanglicher Brillanz das Publikum faszinierten und begeisterten.

An diesem Abend stellte Quintessence ihr ganzes musikalisches Können sowohl als perfekt harmonierende Gruppe als auch als grandiose Solisten unter Beweis. Mit einem selbstironischen Augenzwinkern und komödiantischer Gestik und Mimik hatten sie an diesem Abend die Lacher auf ihrer Seite. So verkörperten die fünf Sängerinnen und Sänger nur mit ihren Stimmen und ihrer Mimik die Musik und die Atmosphäre einer verrauchte und verruchte Jazz-Kneipe und wurden dafür und für ein ganz besonderes Konzerterlebnis mit begeistertem Applaus und Bravo-Rufen belohnt.

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