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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Hospizdienst feiert runden Geburtstag

08.10.2011

FRIESOYTHE Gefeiert wurde am Donnerstagabend in der Alten Wassermühle in Friesoythe. Der ambulante Hospizdienst der Malteser Friesoythe lud alle ehrenamtlichen Mitarbeiter und Angehörige zu seinem zehnjährigen Bestehen ein.

Begrüßt wurden die Gäste vom Malteser-Stadtbeauftragten Dr. Günther Meschede und von Gerda Spieker, Koordinatorin des Hospizdienstes. „Ohne die engagierte Tätigkeit der Ehrenmitglieder wäre die Unterstützung von Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt nicht möglich“, sagte Meschede. Spieker fügte hinzu: „Wir haben 29 Ehrenamtliche, neun davon arbeiten für den Kinderhospizdienst. Wir wären heute nicht soweit ohne Spenden.“ Diese würden unter anderem für Fortbildungskurse der Ehrenamtlichen verwendet. So betonte Meschede außerdem, dass er es begrüßen würde, wenn sich unter den Spendern ein Förderkreis für den Hospizdienst bilden könnte.

Glückwünsche überbrachten auch Pastor Lennart Krauel und Friesoythes Bürgermeister Johann Wimberg. Wimberg: „Ich möchte denen Dankeschön sagen, die die Themen Tod, Krankheit und letzter Lebensweg in ihren Mittelpunkt gestellt haben.“

Silke Jürgens, Ehrenamtliche beim Hospizdienst, berichtete von ihrer Arbeit. Hospizdienst bedeute für sie vor allem offen und vorbereitet zu sein sowie den Sterbenden und ihren Angehörigen nach eigenem Vermögen Unterstützung zu geben.

Eine freudige Aufgabe hatte am Donnerstagabend Sebastian Kliesch, Regionalgeschäftsführer Nord-Ost der Malteser im Oldenburger Land. Er durfte langjährige Ehrenamtliche mit der bronzenen Malteser-Plakette für ihre Mitarbeit auszeichnen. Geehrt wurden Christel Themann, Waltraud Schlangen, Mechthild Grunert, Gertrude Vormoor, Gerda Spieker sowie Margot Ohms, die nicht anwesend sein konnte.

Besonders freute sich der Hospizdienst über ein Brückenlicht aus Metall, dass Schmied Alfred Bullermann eigens für die Veranstaltung gefertigt hat. Es soll künftig in jeder Sitzung des Hospizdienstes zum Einsatz kommen. Die Kerzen, die sich darauf befinden, sollen angezündet werden. Solange sie brennen, wird das lange Pendel des Brückenlichtes in Bewegung gesetzt und es wird der Verstorbenen gedacht. Dechant Michael Borth segnete das Geschenk.

Tanja Mikulski Friesoythe / Redaktion Münsterland
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