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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

TRADITION: „Hut ab vor dieser großartigen Leistung“

25.01.2010

MARKHAUSEN Vor 25 Jahren, am 4. Januar 1985, hoben 44 dem alten Handwerk, der plattdeutschen Sprache, der Geschichte und dem Brauchtum verpflichtete Bürger den Heimatverein Markhausen aus der Taufe. Am Sonnabend wurde Geburtstag gefeiert – und das, wie es sich für einen Heimatverein gehört, mit einem großen Heimatabend.

Vorsitzender Josef Trenkamp konnte mehr als 250 Besucher, unter ihnen Pfarrer Günther Aschern, MdL Renate Geuter, Bürgermeister Johann Wimberg sowie die Gründungsmitglieder Heinrich Niehaus und Hans Timme, im Dorfgemeinschaftshaus Markhausen begrüßen.

Wimberg begann seine Ansprache zunächst auf Platt, wechselte dann aber doch lieber ins Hochdeutsche, als er die Glückwünsche der Stadt überbrachte. „Der Heimatverein blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück, die sich besonders durch eine große Kontinuität in der Vorstandsarbeit auszeichnet“, so Wimberg. Dadurch seien viele Initiativen entstanden, allen voran die Restaurierung der Gehlenborgschen Scheune: „Hut ab vor dieser großartigen Leistung“. Pfarrer Aschern würdigte in seiner Ansprache die „vielen Talente und liebenswürdigen Menschen“ im Heimatverein.

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Durch den stimmungsgeladenen Abend führten mit viel Witz und Charme Renate Basler und Josef Trenkamp. Selbst die Jüngsten waren gekommen, dem Heimatverein ihre Aufwartung zu machen. Mit dem Sketch „Dat Karmsegeld“ eröffneten die Grundschulkinder Kirsten Baumann, Carolin Hillen, Jan Bullermann und Simon Gehlenborg das bunte Rahmenprogramm. Die Volkstanzgruppe Bösel und der Shanty-Chor Molbergen gratulierten musikalisch, bevor sich Gesine Köß als die „Disko-Oma“ vorstellte. Ebenso amüsant und humorvoll erzählten Hanna Timme und Marianne Bley „Dönkes von dei Foahrt noa Münster“. Was es mit „Kowalskys Kinner“ auf sich hat, erklärte die Laienspielschar Markhausen.

Die musikalische Umrahmung der Feier lag bei Christoph Tiemann in den besten Händen. Kurzerhand formierte der Musiker das Publikum zu einem großen Chor und brachte die vielen Gäste mit Volksliedern immer wieder zum Singen und Schunkeln.

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