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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Advent: In der Kirche fliegen die Eier

30.11.2016

Petersdorf Die Klassiker – so könnte man das Programm des Sing- und Spielkreises Petersdorf beim traditionellen Adventskonzert der Petersdorfer Chöre überschreiben. Die jungen Sängerinnen und Sänger im Kindergarten- und Grundschulalter unterhielten vor allem mit besinnlichen Weihnachts- und Adventsliedern.

Dazu gehörten „Alle Jahre wieder“, „Leise rieselt der Schnee“ und „Schneeflöckchen Weißröckchen“, aber auch moderne Klassiker von Detlev Jöcker („Dicke, rote Kerzen“) und beliebte Kinderlieder von Rolf Zuckowski („In der Weihnachtsbäckerei“).

Fliegende Eier

Für die „Weihnachtsbäckerei“ hatte sich das Team um Leiterin Anna-Maria Brinkmann und Annelene Sprock am Klavier etwas Besonderes einfallen lassen: Bei der lustigen Rezeptaufzählung warfen die Kinder nämlich beim Ausruf „Und dann kommt das Ei“ ein paar Plastikeier in die voll besetzten Reihen der Petersdorfer Kirche. Ganz zur Freude der Konzertbesucher, die recht textsicher in den Bänken leise mitsangen.

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Aus den Reihen der Sing- und Spielkreissänger stach Mareike Weths hervor, die mit zwei Sologesängen auftrat. Nach dem Sing- und Spielkreis trat der Kirchenchor Petersdorf auf die Bühne. Leiter Adrian Langer setzte in diesem Jahr ganz auf Neuheiten. Die meisten Stücke sang der Chor zum ersten Mal in einem Konzert. Auch der 17-jährige Jan Niemann saß erstmals als Chorbegleitung am Klavier.

Bachchoräle geprobt

Neben den Bachchorälen „Vom Himmel hoch“ und „Brich an, oh schönes Morgenlicht“ stach im ersten Block des Kirchenchores der moderne Choral „Gottes grenzenlose Liebe“ hervor. Im zweiten Block zeigten die Sängerinnen und Sänger, woran sie an den vergangenen Wochen intensiv geprobt hatten. Die sieben Teile der Messe „Messe brève“ des französischen Komponisten der Romantik, Léo Delibes, führten sie vom Kyrie über das Gloria bis hin zum Agnus Dei komplett auf. Die Solo-Parts sangen Christiane Oltmann und Christine Deeken. Die Sopranistinnen brachten die Stücke souverän rüber und bekamen dafür – gemeinsam mit den Chorsängern – viel Applaus. Die zahlreichen Probeeinheiten hatten sich gelohnt.

Bevor es dann ins Franziskusheim ging, wo sich über die Jahre ein kleines Adventstreffen der Petersdorfer mit Glühwein, Waffeln der Frauen-MC, Keksen der Messdiener und Hotdogs der Landjugend etabliert hat, traten noch einmal beide Chöre auf die Bühne. In der Zugabe sangen sie das beliebte „Wäre Gesanges voll unser Mund“ gemeinsam und im Wechsel – auch ein Klassiker.

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