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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

St. Monika: Kindergarten wie Arche Noah

07.05.2013

Gehlenberg Viele Gratulationen und Dankesworte gab es am vergangenen Sonntag auf dem Jubiläumsfest der Kindertagesstätte St. Monika Gehlenberg für alle, die sich in den vergangenen vier Jahrzehnten für den Kindergarten engagiert haben. Die ganze Gemeinde war zur 40-Jahr-Feier eingeladen, die mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Prosper begann.

Unter dem Motto „Alle in einem Boot“ zelebrierten Pfarrer Josef Danne und Pater Mani das Hochamt, das von den Kinder unter Anleitung der Gruppenleiter durch Gesang und Spielszenen mitgestaltetet wurde. Sichtlich Freude am eigenen Mitwirken zeigten die Kindergarten- und Krippenkinder besonders, als sie die Lesung von der Arche Noah mit ihrem Spiel für die Anwesenden in mehreren Szenen verdeutlichten.

In seiner Predigt ging Pfarrer Danne auf das Motto des Gottesdienstes ein und zeigte daran die Geborgenheit der Menschen unter dem Schutz Gottes auf, die auch die Jünger beim biblischen Sturm auf dem Meer am eigenen Leibe erfahren durften.

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Nach der Messe sprach Pater Danne den Mitarbeitern der Kindertagesstätte einen großen Dank für die in 40 Jahren geleistete Arbeit aus und würdigte die pädagogische Arbeit in der Einrichtung als unverzichtbaren Teil einer christlichen Erziehung und Bildung, die sich über ein ganzes Leben lang auswirke. „Mit Kompetenz machen sie die Kinder zu starken selbstbewussten Persönlichkeiten mit einem christlichen Profil.“ Ebenfalls dankte er den Eltern für die Unterstützung der Erzieherinnen. Den beiden Mitarbeitern Josefa Bergfeld und Rendant Heinrich Grote sprach er seinen Dank für die 40-jährige Tätigkeit aus.

Der stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Johannes Wilke, bedankte sich ebenfalls im Namen der kirchlichen Gremien für die gute Arbeit. „Wir können stolz sein auf unseren Kindergarten und froh über die glückliche Fügung, dass auch eine Krippe geschaffen werden konnte. Diese Investitionen waren richtig“, meinte er und überreichte den beiden Jubilaren ein Geschenk und eine Urkunde. Besonders Josefa Bergfeld galt sein Dank, die sich mit viel Liebe und Fleiß ihrer Aufgabe gewidmet habe.

Auch der Elternrat, die Eltern-Kind-Gruppe und Ortsvorsteher Hans Meyer überbrachten Glückwünsche zum Jubiläum. Voller Stolz zeigte sich der Ortsvorsteher über die Entwicklung der Kindertagesstätte, deren Teams es immer wieder gelungen sei, sich dem gesellschaftlichen Wandel anzupassen. Die gute Entwicklung des Kindergartens führte er auch auf die gute Entwicklung in den Ortschaften zurück, wo ein immenser Zusammenhalt herrsche.

Der Elternrat wird in Kürze für die Kinder als Dankeschön einen „Sinnespfad“ erstellen, an dem die Sinne der Kinder geschult werden können.

Auf dem Platz vor dem Kindergarten zeigten die Kinder anschließend in einem bunten Programm, was sie für ihr Fest einstudiert hatten. Passend kostümiert sangen und spielten sie unter anderem „Alle Vögel sind schon da“, „Meine Tante aus Marokko“, „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“ und „Pastor sien Kauh“ und ernteten dafür viel Beifall der zahlreichen Gästen.

Für die Besucher war in einem Zelt ein Imbiss durch den Elternrat vorbereitet worden. Bei einer Tombola gab es viele Gewinne. Die Kinder aber hatten besonders ihren Spaß an der Hüpfburg und vielen weiteren Spielmöglichkeiten im und rund um den Kindergarten, wo sie von Mitgliedern des Ortsjugendringes beaufsichtigt wurden.

Die Nachbarn hatten bereits vor Beginn der Feierlichkeiten einen Kranz gebunden und den Eingang zum Gebäude damit geschmückt.

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