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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Kliniksanierer zieht sich aus erster Reihe zurück

30.12.2014

Cloppenburg /Vechta Dr. Rudolf Kösters (Münster) scheidet auf eigenen Wunsch zum 31. Dezember 2014 als Vorstand der Schwester-Euthymia-Stiftung aus. Diese hält jeweils 52 Prozent am Vechtaer und am Cloppenburger Krankenhaus.

Der ehemalige Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft wird von einer Doppelspitze beerbt. Der Geschäftsführer des St.-Marienhospitals Vechta, Ulrich Pelster, wird Vorsitzender des Vorstands, der Chef der St.-Josefs-Klinik Cloppenburg, Michael gr. Hackmann, Vorstand. Kösters ist weiterhin für die Stiftung tätig, der 70-Jährige übernimmt zum 1. Januar 2015 im Stiftungsrat den Vorsitz. „Die Sanierung ist soweit erfolgreich fortgeschritten, dass sich Dr. Kösters nun auf Aufsichtsaufgaben konzentrieren kann“, erklärte Kliniksprecher Jan-Stephan Schweda am Montag auf NWZ - Nachfrage die Gründe für den Wechsel.

Kösters war im Dezember 2012 auf dem Höhepunkt der Krankenhauskrise als Generalbevollmächtigter für die vier Hospitäler der damaligen Katholischen Kliniken Oldenburger Münsterland (KKOM) in Vechta, Cloppenburg, Löningen und Emstek eingesetzt worden. Nach Gründung der Schwester-Euthymia-Stiftung im März 2013 durch das Bischöflich Münstersche Offizialat verantwortete der Krankenhausexperte als Vorstand der Stiftung die Neustrukturierung der dem Verbund angeschlossenen Kliniken in Cloppenburg und Vechta. Wichtige Teile der Neuordnung sind neben der örtlichen Verankerung und der stärkeren wirtschaftlichen Eigenverantwortung der beiden Kliniken auch weitere Anpassungen der medizinischen und pflegerischen Versorgung an die Bedürfnisse der Patienten.

„Dr. Kösters hat sowohl mit der gesellschaftsrechtlichen als auch der strukturellen Neuaufstellung der Katholischen Kliniken Oldenburger Münsterland eine wichtige, ja fundamentale Basis für das St. Josefs-Hospital Cloppenburg und das St.-Marienhospital Vechta geschaffen“, berichten die beiden Geschäftsführer. Kösters selbst weist auf seine Mitstreiter hin und hebt besonders den aus Vechta stammenden Gesellschaftsrechtler Dr. Gerd Möller hervor.

Carsten Mensing Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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