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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Ausstellung: Künstler öffnen ihre Ateliers

10.04.2015

Friesoythe Für sie ist Malen ein wundervolles Hobby: Alban Abazi, Christa Anneken und Gerd Binder bringen in ihrer Freizeit verschiedenste Motive mit unterschiedlichen Techniken auf die Leinwand. Nun wollen sie ihre Werke Besuchern zugänglich machen. Im Rahmen der Maitage, die von Freitag, 24. April, bis Sonntag, 26. April, in Friesoythe gefeiert werden, laden die drei Künstler in den Alten Schlachthof in der Burgstraße zum „Tag des offenen Ateliers“ ein.

„Wir freuen uns sehr, dass wir am Sonnabend, 25. April, die Band ,3!‘ in den Räumen des Alten Schlachthofes begrüßen können“, so Christa Anneken. „Es ist einfach eine besondere Atmosphäre hier, und für die drei Frauen ist es ihr erster großer Auftritt vor fremdem Publikum.“

Während die Besucher den Klängen der Musikerinnen lauschen, können sie gleichzeitig die neuesten Werke der Künstler begutachten.

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Alban Abazi kam vor etwa fünf Monaten aus Albanien nach Deutschland. Er lebt derzeit im Flüchtlingswohnheim des Caritas-Verbandes am Pehmertanger Weg. „Malen ist meine Therapie“, sagt er. „Ich bin Impressionist. Ich bringe verschiedene Motive auf die Leinwand – Menschen, Bäume, Häuser – so, wie ich sie sehe.“

Auf der Suche nach Räumlichkeiten für seine Projekte sei er dann im Rahmen eines Projektes auf Christa Anneken und Gerd Binder gestoßen, die sich durch den Kunstkreis Friesoythe kennengelernt haben. Seither bilden die drei Künstler eine Mietergemeinschaft. Jeder hat sein eigenes kleines Atelier.

„Ich male am liebesten mit der Eitempera-Technik“, erklärt Christa Anneken. „Dabei wird Farbe aus einem Teil Eigelb, einem Teil Leinöl und einem Teil Wasser hergestellt. Gern kombiniere ich meine Bilder auch mit verschiedenen Elementen aus unterschiedlichem Material, wie zum Beispiel Edelstahl oder versehe sie mit Sprüchen und kleinen Zitaten. Das verleiht dem Ganzen Tiefgang“, verrät sie.

Eine andere Technik bevorzugt hingegen Gerd Binder. Er bearbeitet seine Motive abstrakter, mithilfe von Acrylfarben und der Spachteltechnik. „Man erkennt hinterher schon noch, was es sein soll“, erklärt er. „Ganz so abstrakt ist es dann auch wieder nicht“, sagt er und lacht.

Alle Bilder, die auf der Ausstellung zu sehen sein werden, stehen dann auch zum Verkauf. „Über den Preis müssen wir uns noch einig werden“, sagend die drei. „Aber das sollte kein Problem sein. Die Hauptsache ist, es kommen viele Besucher.“ Neben den Ateliers in den Räumen des Alten Schlachthofs wird zusätzlich auch die Galerie im Vorderhaus für Kunstinteressierte geöffnet sein.

Julia Zube Volontärin / NWZ-Redaktion
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