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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Ausstellung: Kunstwerke mit viel Liebe zum Detail

19.09.2015

Petersfeld Die Insel Sylt mit einem Kutter darunter, Golfschlägern rund um den Leuchtturm, Champagner und Kaviar – bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Leslie G. Hunt macht „Alltagsgegenstände“ zum Thema seiner Bilder. 88 davon sind seit Donnerstag im Hotel Heidegrund in Petersfeld zu sehen. Dort wurde die erste Kunst-Ausstellung in dem Haus unter dem Titel „The way of life“ mit Werken des Frankfurter Künstlers eröffnet.

Die Kuratorin Hannelore de Hoogd von der Galerie Atelierspuren in Meppen, die den Künstler und das Hotel zusammenbrachte, führte in das Werk von Leslie G. Hunt ein. 1954 in Texas geboren, verbrachte der Künstler seine Kindheit in Los Angeles, bevor er mit seiner Familie nach Deutschland ging, war Designer in einem Architekturbüro und wurde 1979 schließlich in Frankfurt/Main mit einer Radierwerkstatt sesshaft. Heute lebt er in Frankfurt und Los Angeles, verbringt gleichzeitig viel Zeit an der Cote d’Azur – eine Inspiration auch für viele seiner Bilder.

„Was treibt dich an?“, fragte die Kuratorin den Künstler. „Das Wichtigste überhaupt“ nannte Hunt seine „Muse“, die er vor 25 Jahren geehelicht habe. Die Inspiration komme häufig auf Reisen. Themen, die in den Bildern verarbeitet werden, sind auch Essen und Trinken. Seine Liebe zu technischen Details spiegelt sich in seinen Werken wider. So interessierten ihn häufig die technischen Utensilien.

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Erstmals öffentlich gezeigt werden in der Ausstellung die „6 by 6“-Werke, „alles Unikate“, so Leslie G. Hunt. Die kleinen Bilder sind alle 15,3 mal 15,3 Zentimeter (sechs mal sechs Inches) groß. Um die kleinsten Details auf diesem Format unterzubringen, benötigt Leslie G. Hunt die feinsten Zeichenfedern, die es gibt. Oder die es nicht mehr gibt. Denn sein Werkzeug sei nur noch antiquarisch zu bekommen, die modernen Federn seien ihm nicht fein genug.

Mit einem flüchtigen Blick ließen sich die Bilder, die häufig auch mit Wortspielen arbeiteten, nicht erschließen, so die Kuratorin. Da bedürfe es schon einer geduldigen Bobachtungsgabe.

Beeindruckt zeigte sich Leslie G. Hunt von der Landschaft im Raum Garrel („Dieses Grün erschlägt einen ja förmlich.“) Nur die vielen Windräder seien „eine Schande“. Die Ausstellung ist noch bis zum 18. Oktober im Hotel Heidegrund zu sehen.

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Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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