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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Theater: Kurzschlüsse auf der Bühne

01.11.2011

GARREL Viel zu lachen gab es bei den ersten beiden Aufführungen der Theatergruppe der Kolpingfamilie Garrel. „Leevslust un Waterschaden“ heißt die plattdeutsche Komödie von Hans Schimmel, die in diesem Jahr gezeigt wird. Regie führt Richard Cloppenburg. Mit dem Besuch der Premiere waren die Laienspieler zufrieden. Cloppenburg konnte viele befreundete Theatergruppen und sogar Gäste aus dem Sauerland begrüßen.

Viel Trubel herrschte dann auf der Bühne. Da ist der Buchhalter Siegfried Klein, der in seiner Wohnung sehr penibel ist, alles muss geordnet und sauber sein. Sogar seine Rechnungen bügelt er, damit er sie „besser abheften kann“. Sein Freund Kalle (Günter Hinxlage) und er haben eins gemeinsam: Beide sind sehr schüchtern und Frauen gegenüber sehr zurückhaltend. Das ändert sich aber schnell, als Vermieterin Maria Schmitzke (Maria Tangemann) die Handwerker bestellt, die Siegfrieds Wohnung renovieren sollen. Hinzu kommt, dass Siegfrieds Schwester Rita Klein (Silvia Hogeback) ihre Freundin Katrin Niedlich (Andrea Meyer) bei Siegfried einquartiert.

Die Handwerker richten ein wahres Chaos an. Die Elektriker Winfried Schief (Alfons Abeln) und Peter Krumm (Hubert Bley) sorgen für mehrere Kurzschlüsse. Die Kabel und Anschlüsse müssen gesucht werden und so mancher „elektrischer Schlag“ muss hingenommen werden. „Das macht uns nichts, denn wir Elektriker haben ja eine Schutzpatronin – das ist Heidi Kabel“.

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Weiteres Unheil richten die beiden weiblichen Klempner Susi Schraube (Hanna Nienaber) und Mechthild Schreck (Elisabeth Högemann) an. Das Wasser fließt nach getaner Tat nicht mehr durch die Rohre, sondern läuft aus Decken und Wänden. Susi Schraube hat ihre Augen auf jedes männlichen Wesen gerichtet und setzt gerne ihre weiblichen Reize ein. Das geht auch nicht spurlos an die beiden eingefleischten Junggesellen vorbei. Viel Beifall gab es auch für den Postboten (Stefan Steinbach), der seine Briefe stets in Reimform zustellte.

Auch hinter den Kulissen waren viele aktiv. Souffleuse ist Ida Abeln, für die Maske sorgen Heike Kemper, Isabel Kobas-Meyer und Gitti Kemper. Das Bühnenbild stammt von Heinrich Cloppenburg, den Bühnenaufbau verrichteten Bernd Nienaber, Günter Göken, Gerd Schlichting, Patrick Schlichting, Manfred Tapken und Martin Backhaus.

Wer neugierig geworden ist, hat noch mehrmals Gelegenheit, sich das Theaterstück anzusehen, und zwar am Sonnabend, 5. November, ab 15 Uhr (Seniorenvorstellung mit Kaffee und Kuchen) und um 20 Uhr, am Sonnabend, 12. November, ab 20 Uhr und am Sonntag, 13. November, ab 19.30 Uhr. Alle Aufführungen finden im Forum des Schulzentrums Garrel statt.

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