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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Plattdeutsche Komödie: Lacher als Lohn für Leistung

07.02.2017

Markhausen Die Aufführungen der Laienspielschar Markhausen garantieren plattdeutsche Unterhaltung auf höchstem Niveau – wie auch am Sonntagnachmittag bei der sogenannten „Generalprobe“ auf der Bühne des Dorfgemeinschaftshauses wieder einmal zu sehen und hören war. Mit der plattdeutschen Komödie „De verdüvelte Heilquelle“, ein Dreiakter aus der Feder von Beate Irmisch, der unter der Regie von Gertrud Stadtsholte aufgeführt wurde, unterstrichen die Schauspieler einmal mehr ihre Klasse.

Die Schauspielkunst wird über Generationen in den Familien gepflegt, erstmals standen mit Alwin Oldemanns und Evelyn Flatken ein Großvater und seine Enkelin gemeinsam auf der Bühne.

Zur „Generalprobe“, der vier Aufführungen in Markhausen folgen, sind stets die Senioren der Dorfgemeinschaft eingeladen. Sie haben nicht nur freien Eintritt, sondern die rund 20 Helfer des Theatervereins bewirten sie auch kostenlos mit Kaffee und Kuchen, Schnittchen und Getränken. „Damit wollen wir Schauspieler der älteren Generation für ihre Lebensleistung, auf der wir, die jüngeren Generationen, aufbauen können, unseren Respekt zollen und Danke sagen“, so die Regisseurin. Die Begeisterung der Senioren über die gelungene Aufführung war einhellig, wie die Beifallskundgebungen und Lacher immer wieder unterstrichen. In der Tat boten die Darsteller eine gelungene Aufführung. Es wurde ein Feuerwerk an Humor, Witz und Deftigkeiten geboten, das beim Publikum ankam.

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Regisseurin Gertrud Stadtsholte hatte ihre Truppe hervorragend eingestellt. Die Rollen der Komödie waren den Schauspielern wie auf den Leib geschrieben. Sie verstanden es, die Charaktere der Figuren perfekt zu spielen. Im Mittelpunkt der Komödie steht ein kleiner Tante Emma Laden, den die Schwestern Fine und Trine Buttermilch betreiben. Nach dem Tod ihres Bruders Ernst erben beide die neben ihrem Geschäft liegende Auenwiese und die dort befindliche Quelle. Auf diese sind die beiden Dorfmafiosi Großhändler Arthur Achtermann und Bürgermeister Herbert Schultes scharf, sie vermuten, es ist eine Heilquelle mit der sie das große Geld machen können. Die Geschichte nimmt seinen Lauf, deren Ende hier nicht verraten wird.

Für Perfektion der Aufführung sorgten auch Werner Siemer, Josef Flatken und Stefan Müller mit der passenden Bühnenausstattung, die Maskenbildnerinnen Renate Suter und Maria Bäker sowie Souffleuse Stefanie Burks. Die musikalische Umrahmung durch die Mehrenkamper Dorfmusikanten rundete die gelungene Aufführung ab.  Die weiteren Aufführungen sind am Freitag, 10. Februar, um 19.30 Uhr, Sonntag, 12. Februar, um 16 Uhr sowie Freitag und Samstag, 17. und 18. Februar, jeweils um 19.30 Uhr.

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