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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Auszeichnung: Langjährige Mitglieder geehrt

06.12.2016

Cappeln Mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Peter und Paul hat die Kolpingsfamilie Cappeln den Kolping-Gedenktag gefeiert. Der Begründer der Bewegung war am 4. Dezember 1885 verstorben. Pfarrer Jörn Illenseer erinnerte dabei an das Leben Adolph Kolpings, der zunächst das Schusterhandwerk erlernte und später als Priester den wandernden Gesellen Obdach und seelischen Halt vermittelte.

Im Anschluss traf sich die Kolpingsfamilie zu einer Adventsfeier im Pfarrheim an der Schulstraße. Nach einem gemeinsamen Imbiss an adventlich geschmückten Tischen stand die Ehrung langjähriger Mitglieder durch den Präses, Pfarrer Hinterseer und durch das Leitungsteam mit Petra Binger, Chris von Herzberg und Benno Sieverding im Mittelpunkt des Treffens.

Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft in der Kolpingsfamilie wurden Barbara Raab, Christine Ording und Aloys Schönigt geehrt. Auszeichnungen für die 40-jährige Mitgliedschaft erhielten Helmut Arkenau, Silvia Borchert, Christa Wehage, Martina Sieverding, Franz-Josef Ostendorf, Johannes Hülsmann, Wilhelm Sieverding jun., Manfred Eilers, Brigitte Borchert, Christine Nienaber, Maria Willenborg, Peter Willenborg und Karl-Heinz Eilers. Sie sind außerdem Mitbegründer der Gruppe Jungkolping. Für ihre 65-jährige Treue wurden Wilhelm Sieverding sen., Paul Willenborg und Heinrich Ostermann geehrt.

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Heute ist das Kolpingswerk weltweit, besonders aber in Lateinamerika und in Indien für hilfsbedürftige Menschen tätig. Die Cappelner Kolpingsfamilie wurde im Frühjahr 1929 gegründet und 1937 von der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) wieder verboten. Nach dem 2. Weltkrieg 1945 wurde die Kolpingsfamilie neu gegründet.

Seit dem ist der Cappelner Verein von großer Aktivität geprägt. Mehrfach wurde in Cappeln bereits der Oldenburger Kolpingtag veranstaltet. Letztmalig wurde diese überregionale Veranstaltung in diesem Jahr von den Cappelnern organisiert.

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