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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Löningen verabschiedet Pfarrer Braun

29.01.2008

LöNINGEN „Es endet nichts, es nimmt nur einen anderen Verlauf“, nahm Pfarrer Michael Braun die Mitglieder seiner Gemeinde in seiner letzten Ansprache mit auf den Weg in die Zukunft mit einem neuen Pfarrer. Die Pfarrer der Nachbargemeinden, Christoph Müller aus Lastrup/Lindern und Michael Uecker aus Essen, hatten ihn und seine Ehefrau Claudia zuvor zusammen mit den Mitgliedern des Kirchenrates in die überfüllte Trinitatis-Kirche geleitet.

„Sechs Jahre und sieben Monate“, so Braun, „waren meine Frau und ich glücklich in Löningen. Ich habe mich immer über ein volles Gotteshaus gefreut. Doch es kommt nicht auf den Pfarrer an, sondern auf den Glauben der Gemeinde. Der Pfarrer ist nur Hilfsmittel für das Wachstum dieses Glaubens.“ Er rief nochmals drei wesentliche Ereignisse in Erinnerung: Den Kreiskirchentag im Jahre 2003, den Rundfunkgottesdienst 2006 und etwas, das vielen unbemerkt geblieben sein dürfte, nämlich das Wachsen des Engagements vieler im Raum der Kirche, seien es die Mitgestaltung der Gottesdienste oder vor allem auch die vielen neuen Aktivitäten im und um das Gemeindehaus. „Wir sind eine lebendige Gemeinde geworden, in der alle mitmachen“, stellte Braun fest. Nun werde ein anderer Pfarrer kommen, der getreu dem Gleichnis vom Sämann nun andere Stellen des Ackers bewirtschaften könne.

Im Gemeindehaus hatten anschließend die Gemeindemitglieder Gelegenheit, sich persönlich vom Pfarrer zu verabschieden. Auch Jürgen Wiehe, als Sprecher des Gemeinde- und Kirchenrats, Pfarrer Bertholt Kerkhoff von der Katholischen St.Vitus-Gemeinde und Vertreter der öffentlichen Institutionen nahmen die Gelegenheit wahr, dem Pfarrer und seiner Familie nicht nur für deren überzeugendes Engagement in Löningen zu danken, sondern ihm auch für seine neue Aufgabe in Lohne und das Amt des Kreispfarrers des Kirchenkreises Vechta/Cloppenburg, das er weiter führt, alles Gute zu wünschen.

Bürgermeister Thomas Städtler erinnerte vor allem an die gute Zusammenarbeit im Bereich der Integration der Neubürger und sprach seine Hoffnung auf eine schnelle Neubesetzung der Stelle aus.

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