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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Mädchengruppe in Eigenregie

07.02.2015

Scharrel Wenn die Rote Garde aus Scharrel ihren Tanz für die diesjährige Karnevalssession probt, gerät der Zuschauer schon beim Hinsehen außer Atem. Das Tempo, die Energie und zwischendurch immer wieder „Hoch das Bein“ – die Choreographie überzeugt durch viele Elemente. Ausgedacht haben sich die sieben Tänzerinnen den Ablauf gemeinsam. Kein Trainer, der ein Konzept vorgibt – die Mädchen organisieren alles in Eigenregie. Jeden Freitag und Sonntag treffen sie sich für drei Stunden zur Tanzprobe. Als Räumlichkeiten stehen ihnen dafür abwechselnd das Bonifatiushaus und die Turnhalle in Scharrel zur Verfügung.

14 bis 19 Jahre alt sind die Mädchen, die bis vor Kurzem noch eine achte Tänzerin in ihren Reihen hatten. Da diese aber noch einem zweiten Hobby, dem Fußball, nachgeht und sich beim Training verletzte, kann Lina Lüken in diesem Jahr nicht mit dabei sein. Zur Tanzgruppe gehören: Bianca Haak, Stella Torbecke, Susanne Waldecker, Svenja Bruns, Damaris Teipen, Corinna Fennen sowie Meike Vocks.

Als Solotänzerin ist Tanzmariechen Laura Wildermann (kleines Bild) unterwegs. Während die Gruppe der Roten Garde bereits seit Oktober vergangenen Jahres ihre Tänze probt, trainiert Laura erst seit zwei Monaten. Sie tritt in die Fußstapfen von Maren Witte, die auf der Suche nach einer Nachfolgerin spontan nachgefragt hatte, ob Interesse besteht. Laura sagte spontan zu. Schließlich liegt das Talent zum Tanzen quasi in ihren Genen, denn auch ihre Mutter tanzte früher beim Karneval.

Die Rote Garde hat neben dem traditionellen Gardetanz auch einen Showtanz vorbereitet. „Den müssen wir aber erst noch fertig stellen“, verraten die Mädchen. Zu welcher Musik sie auftreten werden, wollen sie aber noch nicht verraten. Das sei streng geheim und bleibe eine Überraschung.

Über Nachwuchssorgen kann sich die Rote Garde nicht beklagen. Man habe ja drei Altersgruppen im Verein, deshalb kommen immer wieder Tänzerinnen nach. Die Jüngsten tanzen bereits bei den „Hüppelmützen“ und sind fünf bis sechs Jahre alt. Dann folgt die Gruppe der „Tanzgirls“ mit zehn- bis 14-Jährigen Tänzerinnen. Diese wechseln dann schließlich zur Roten Garde.

Wie lange diese schon existiert, kann keines der Mädchen genau sagen. „Irgendwie schon immer.“

Julia Zube Volontärin / NWZ-Redaktion
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