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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Familienchaos und lauter Lacher

06.02.2018

Markhausen Was „Bessen, Beer und Beaujolais“ miteinander zu tun haben, erkennt man nicht auf den ersten Blick. Bei der Premiere am Sonntag im Dorfgemeinschaftshaus haben die Darsteller der Laienspielschar Markhausen jedoch eindrucksvoll vor den Senioren gezeigt, wie diese drei doch recht unterschiedlichen Dinge im Haushalt der Familie Bünsen eine Rolle spielen. Die Interpretation dieses Boulevardstücks von Helmut Schmidt sorgte für viele Lacher und Szenenapplaus.

Die Laiendarsteller brillierten in ihren Rollen, insbesondere Jürgen Hespe als Staubsaugervertreter Kunibert Immelhausen. Die Ärztin Ann-Katrin Bünsen (Heidrun Hinrichs) hat ihrer Köchin und Raumpflegerin Anna Holtz (Edith Willing-Hillen) einiges aufgetragen, damit ihr Haus und ihr Hund gut versorgt sind, während sie mit ihrem Mann, dem Arzt Rüdiger Bünsen (Norbert Sander), auf Mauritius Urlaub macht.

Schnell kommt in die Reisevorbereitung die Nachbarin Gabriele Hansen (Anne Bregen) herein, um sich von Rüdiger, mit dem sie eine Affäre hat, zu verabschieden. Dumm nur, dass deren Mann Hubert Hansen (Marcel Stammermann) mit Rüdiger befreundet ist und auch Rüdiger darum bittet, die Augen offen zu halten, da er eine Affäre seiner Frau vermutet: ein turbulentes Durcheinander.

Raumpflegerin Anna lädt ihre Freundin Frieda Kramer (Petra Hinrichs), die sonst als Obdachlose unter der „Markabrücke“ lebt, in die Villa ein. Doch so ruhig bleibt es nicht lang. Als Sohn Heiner (Thomas Niehoff) überraschend mit seinem Studienkollegen Thomas Schnitzler (Andre Koopmann) nach Hause kommt und die unerwarteten Gäste antrifft, ist die Verwirrung und das Geschrei groß.

Als wäre das noch nicht genug Chaos, kommt auch noch Staubsaugervertreter Kunibert Immelhausen (Jürgen Hespe) ins Haus, um das neuste Modell anzupreisen. In welche Irrungen und Wirrungen er da hineingerät, wird ihm erst später bewusst. Was sich dann abspielt, als das Ehepaar früher als erwartet aus dem Urlaub zurückkehrt, muss man miterlebt haben.

Wer sich das selber ansehen möchte, hat am Freitag, 9. Februar, um 19.30 Uhr, am Sonntag, 11. Februar, um 16 Uhr sowie am Freitag, 16., und Samstag, 17. Februar, um 19.30 Uhr noch die Möglichkeit dazu.

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