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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Viel Show und noch mehr Spaß

10.07.2018

Markhausen Das älteste Volksfest im Landkreis Cloppenburg steht wieder an: die Markhüser Bisseken. Zwei Tage lang – Sonntag und Montag, 29. und 30. Juli – wird im Festzelt auf dem Dorfplatz in Markhausen gefeiert.

Die Landfrauen Markhausen laden am Sonntag ab 14 Uhr zu einer gemütlichen Kaffeetafel ein. Um 15 Uhr startet dann einer der Höhepunkte der Dorfkirmes. Die Spielshow „Wi könt dat bäter“ wird wieder für viel Spaß sorgen. Zwei Teams aus dem Ort treten gegeneinander an und müssen sich zum Beispiel in Disziplinen wie Schätzen, Geschicklichkeit oder Geduld messen. Im vergangenen Jahr standen sich Morgenlandtreff und Vogelbeerweg gegenüber, Morgenlandtreff gewann.

Zwischen den Spielen werden die Kirmesbesuchern mit einer Mini- und Maxi-Playback-Show musikalisch bestens unterhalten. Nach dem Bühnenprogramm klingt der Tag mit Musik vom DJ langsam aus. Den ganzen Nachmittag über werden auch kostenlose Kutschfahrten angeboten. Auch der Eintritt zum Zelt ist frei.

Das gilt auch für den Montag. Dieser beginnt traditionell um 11 Uhr mit dem Frühschoppen und dem Anstich eines Fasses Freibier durch Bürgermeister Sven Stratmann. Es folgt ein Platzkonzert des Musikvereins Markhausen. Um 12 Uhr startet dann die mit Spannung erwartete Schafsbockversteigerung nach amerikanischer Art. Das bedeutet, wer nach Ablauf einer unbestimmten Zeit als letzter Bieter Geld in den Hut wirft, hat gewonnen.

An Montagvormittag wird es neben dem Musikverein auch weitere Live-Musik geben. Die Oldenburger Partyband „Moonlight Dreams“ wird auf der Bühne stehen und für Stimmung sorgen.

Für die Organisatoren – die Stadt Friesoythe und der Heimatverein Markhausen – war es in diesem Jahr nicht leicht bis unmöglich, Beschicker wie etwa Fischbude oder Süßigkeitenstand für das Fest zu finden. So wird zum Beispiel für Kinder ein Karussell durch den Heimatverein in Eigenregie aufgebaut, und die Ackeroldies Neumarkhausen werden eine Hüpfburg betreiben. In der Vergangenheit hatte immer der Zeltbetreiber für das „Umfeld“ gesorgt.

Carsten Bickschlag Redaktionsleitung Friesoythe / Redaktion Münsterland
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