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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Kultur: Minutenlanger Beifall für 120 Sänger aus fünf Chören

11.01.2017

Cloppenburg Der Gesang von fünf Chören aus der Pfarrgemeinde St. Marien Bethen, die von sieben Instrumentalisten begleitet wurden, haben einen beeindruckenden akustischen Rahmen bei einem Neujahrskonzert in der Wallfahrtsbasilika gebildet. Vor zahlreichen Zuhörern trugen 120 Sänger unter der Gesamtleitung von Kirchenmusiker Christian Kienel 20 Chor- und Instrumentalstücke mit weihnachtlichen Akzenten vor.

Neben dem Basilikachor Bethen waren auch der gemischte Chor Varrelbusch, der St.-Marien-Chor „Dreiländereck Ho-Ke-Bü“, der junge Chor St. Marien und der St.- Marien-Kinderchor dabei. Als Instrumentalisten fungierten Irmgard Asimont (Querflöte), Jens Buschenlange (Trompete), Malte Buschenlange (Viola), Wolfgang Schoedel (Violoncello), Annika Fangmann, (Kontrabass) Ulrike Brettschneider (Englisch-Horn und Stephan Christ (Orgel).

Wallfahrtsdirektor Monsignore Dr. Dirk Költgen hob den Stellenwert des Chorgesangs im kirchlichen Bereich hervor. Er sprach den Mitwirkenden den Dank und die Anerkennung der Pfarrgemeinde St. Marien aus.

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Nach dem von vier Chören gemeinsam gesungenen Lied „Gelobt sei der da kommt“ (G.F. Händel und Klaus Heizmann) sang die Gemeinde mit Orgelbegleitung das Lied „Tochter Zion“. Danach folgten die Chorstücke „Joy for the world“ (Musik nach einem Thema von G.F. Händel) und das „Transeamus“ (Josef Schnabel). „Geborn ist uns Emmanuel“ (von Michael Prätorius), gemeinsam gesungen vom Gemischten Chor Varrelbusch und dem Basilikachor, hieß der nächste Titel.

Es folgte die Sonate in C-Dur für Trompete und Orgel von Giovanni Buonaventura (Allegro Moderato-Allegro-Adagio-Vivace). Mit „Zu Bethlehem geboren“ (von Friedrich Spee), „Als ich bei meinen Schafen wacht“ und dem altböhmischen Weihnachtslied „Freu Dich Erd-und Sternenzelt“ leistete der Kinderchor seinen Beitrag zum Konzertprogramm.

Danach folgte das „Ave Maria“ von Franz Schubert, in einer Bearbeitung für Viola und Klavier. „Vom Flügel eines Engels berührt“ (arrangiert von Elena Heckmann), „Lichter der Hoffnung“ (Klaus Heizmann) und „Singt von der Liebe“ (Klaus Heizmann) hießen die Titel von drei Liedern, die vom St.-Marien-Chor „Dreiländereck“ unter der Leitung von Elena Heckmann vorgetragen wurden.

„Zwölf Stücke für die Fötenuhr“ von Joseph Haydn (Allegretto-Adante-Allegro non troppo-Fuga-Marche) hieß die nächste Komposition, bevor vier Chöre mit den Chorstücken „Hark“! the herald Angels sing“ (Felix Mendelssohn-Bartholdy), „Salve puerule“ (Dominico Scarlatti), und „Tollite hostias“ (CamilleSaint-Saens) aufwarten.

Den Abschluss des Konzertes bildete das von den Chören und der Gemeinde gemeinsam gesungenes „O du fröhliche“. Minutenlanger stehender Beifall und der Wunsch nach einer Zugabe unterstrichen den Eindruck, den das gelungene Konzert bei den Zuhörern hinterlassen hatte.

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