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Bahnverkehr zwischen Hude und Oldenburg gestört
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Aktualisiert vor 7 Minuten.

Brücke Defekt
Bahnverkehr zwischen Hude und Oldenburg gestört

NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Mischung aus Tradition und Moderne

08.07.2015

Bösel Ihr Debüt bei den diesjährigen Euro-Musiktagen in Bösel geben die Buxtehuder Musikzüge. „Wir werden seit vielen Jahren eingeladen, konnten aber aufgrund anderer Verpflichtungen bisher nicht teilnehmen“, sagt Vorsitzender Sascha Koch. In diesem Jahr aber steht der Teilnahme in Bösel nichts entgegen. Offiziell heißt der Verein „Buxtehuder Musikzüge im Schützenverein Altkloster von 1883 e.V.“.

Er besteht aus den drei Abteilungen Spielmannszug, Fanfarenzug und Blasorchester. „Nach Bösel kommen wir mit dem Spielmannszug und dem Fanfarenzug“, sagt Koch. Die Hansestadt Buxtehude an der Elbe liegt in der Nähe von Hamburg im Landkreis Stade. Die Buxtehuder Musikzüge wurden 1952 als reiner Männer-Spielmannszug gegründet. Seit 1964 gibt es zusätzlich einen Fanfarenzug. Im Jahr 1992 wurde dann das Blasorchester gegründet.

Dem Verein gehören 80 aktive Mitglieder zwischen sechs und 60 Jahren an. Erster Vorsitzender ist Sascha Koch, die musikalische Leitung des Spielmannszuges hat Diana Berg, die des Fanfarenzuges Birgit Rohde.

Euro-Musiktage

Die 53. Euro-Musiktage finden vom 10. bis zum 13. September in Bösel statt. Neu im Programm ist am Sonnabend die Show „Schlag das Euro-Team“. In Anlehnung an die Pro7-Show „Schlag den Raab“ können sich Kandidaten bewerben, um die Organisatoren der Veranstaltungen in verschiedenen Wettkämpfen zu schlagen. Am Sonntag stehen dann die große Parade und der musikalische Wettstreit im Vordergrund. Die NWZ  stellt im Vorfeld die teilnehmenden Gruppen vor.

   

   www.euro-boesel.de

Im Spielmannszug sind Instrumente wie Flöte, Trommel, Becken und Lyra gefragt, im Fanfarenzug Naturtonfanfare und Trommel. Das Liedgut ist ein große Mischung aus traditioneller Marschmusik und modernen Stücken. Auftritte gibt es auf vielen Schützenfesten und Laternenumzügen im gesamten Hamburger Umland und in Hamburg selbst.

Ein Höhepunkt war in diesem Jahr der Auftritt des Fanfarenzuges vor 2000 Zuschauern im Hamburger Michel. „Musikwettkämpfe und Vereinsfreundschaften lassen uns durch ganz Deutschland und Europa reisen“, sagt Koch stolz. So hat man im vergangenen Jahr an der Fanfaronade in Brandenburg teilgenommen. Geprobt wird übrigens zweimal die Woche.

„Die Förderung der Jugendarbeit im musikalischen Bereich und die Traditionspflege sind uns besonders wichtig“, erklärt Koch den Sinn und Zweck des Vereins.

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