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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Generalversammlung: Mit Erdbeertag und Fahrradtour soziales Miteinander gestärkt

11.12.2015

Friesoythe Der Präventionsrat Friesoythe (PRF) blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Bei der Generalversammlung in der Wassermühle berichtete der Vorsitzende Gerd Binder von 13 Veranstaltungen, die der Verein mit seinen rund 50 Mitgliedern gestemmt hatte. Schon die Liste dieser Aktivitäten zeigt das breite Spektrum der Themen des PRF.

Ein Schwerpunkt war der Umgang mit dem Internet und den Sozialen Medien. Dazu gab es Veranstaltungen im Sommer, unter anderem mit dem Sozialpädagogen Moritz Becker. Der Stärkung des Selbstbewusstseins von Kindern und Jugendlichen dienten auch die Theaterstücke „Natürlich bin ich stark“ und „Mein Körper gehört mir“, die in Friesoyther Schulen aufgeführt wurden.

Auch die Mountainbiketour mit der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Weitblick in Zusammenarbeit mit dem Vamos-Team der St.-Marien-Kirche stärkte das Selbstbewusstsein der Teilnehmer. „Diese Tour“, so Binder rückblickend, „war eine wirklich schöne Sachen. Viele der Jugendlichen haben vorher nicht geglaubt, dass sie 60 Kilometer auf dem Rad meistern können. Hinterher waren sie dann ganz begeistert von sich selbst.“

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Verstärkt rückte im abgelaufenen Jahr die Arbeit mit Flüchtlingen sowie ausländischen Mitbürgern in den Fokus des PRF. Angetrieben von der Überzeugung, dass gemeinsames Kochen und Essen ein guter Weg zur Verständigung ist, hatte der PRF beim Erdbeertag im Juli eine rund 30 Meter lange Tafel als Interkulturellen Esstisch aufgebaut. Unter dem Motto „Friesoythe is(s)t international und kocht international“ wurden hier mit großem Erfolg kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt aufgetischt. Auch durch ein gemeinsames Backen und durch eine Fahrt zum Nikolausdorf in Cloppenburg trug der Präventionsrat zu einem besseren Miteinander der Kulturen bei.

Erfreut zeigten sich die anwesenden Mitglieder, dass ihre Arbeit in der Öffentlichkeit Anerkennung fand. So konnte der Vorstand im April eine 650-Euro-Spende des Hegerings Friesoythe entgegennehmen, mit der die Jäger ihren Respekt vor der Arbeit des PRF zum Ausdruck brachten.

Kritisiert wurde im Rahmen der Versammlung lediglich, dass die Arbeit zumeist nur von wenigen und immer gleichen Mitgliedern erbracht werden müsse. Künftig soll eine gezielte Einbindung der Mitglieder in bestimmte Projekte die Arbeit auf eine breitere Basis stellen.

Der Friesoyther Präventionsrat beschäftigt sich seit 2001 mit Fragen und Projekten der kommunalen Präventionsarbeit. Er unterstützt Initiativen im Bereich der Gewalt- und Suchtprävention, der Medienkompetenz, der Integration und der Frühen Hilfen und begreift Präventionsarbeit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

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