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Theater: Mit langem Beifall belohnt

13.01.2016

Sedelsberg Alljährlich sorgen die Laienspieler der Theatergruppe Sedelsberg bei ihren Aufführungen für ein volles Haus. So auch in diesem Jahr. Am Freitagnachmittag führte die Theatergruppe vor mehr als 100 Frauen und Männern beim Seniorennachmittag die plattdeutsche Komödie „Well glövt all an Geister“ von Uschi Schilling als Premierenveranstaltung im Canisiushaus auf.

Sowohl die Senioren am Freitag als auch die vielen Zuschauer am Sonnabendabend klatschten minutenlang Beifall, als sich der Bühnenvorhang nach den drei Akten schloss. Alle Anwesenden waren begeistert.

Mehrfach die Woche hatten die Spieler seit Monaten unter Spielleitung von Theo Schmidt geprobt. Und Schmidt hatte in seiner Ansprache nicht zu viel versprochen, als er sagte, dass es wieder viel zu lachen gebe.

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Die Komödie von Uschi Schilling hat Wolfgang Binder ins Plattdeutsche übersetzt. Das Stück erzählt die Geschichte rund um die junge Geschäftsfrau Eva Hartling (Maria Thieken). Die Lebensgefährtin von Macho Thomas Hartog (Horst Waten) erfährt nach seinem tödlichen Autounfall, dass sie mit einem Casanova zusammengelebt hat. Ihr Privatvermögen hatte sie in seine Firma gesteckt, ohne dass dieses schriftlich festgehalten wurde. Der Kriminalbeamte Harry Klein (Matthias Kösters) ermittelt und kann dabei nicht ganz ausschließen, dass Eva bei dem Unfall vielleicht nachgeholfen hat. Derweil rennen ihr die Erbschleicher, Erbonkel Willi Hartog (Walter Wassermann) und seine Frau Hilde Hartog (Roswitha Brand) die Tür ein.

Um all den offenen Fragen auf den Grund zu gehen, schlägt die Hellseherin Madame Birte Schulze (Ingrid Waten) eine spiritistische Sitzung vor, bei der Thomas erscheint. Als Geist bekommt er die Chance, alles ins Reine zu bringen. Schafft er dies nicht binnen 48 Stunden, bleibt ihm die Himmelstür für immer verschlossen. Allerdings kann Eva ihn sehen und mit ihm reden, während er für die anderen unsichtbar bleibt. Für Turbulenzen sorgen auch Haushälterin Anni Müller (Marion Lüchtenborg), und Prokurist Wolfie Biedermann (Konrad Focken).

Stephanie Lindemann sorgte als Souffleuse dafür, dass keiner der Laiendarsteller ins Stocken geriet. Für die Maske zeichneten Britta Hinrichs und Anja Lühring, für die Regie Theo Schmidt verantwortlich.

Die weiteren Vorstellungen sind am Sonntag, 17. Januar (16 Uhr), am Freitag, 22. Januar (19.30 Uhr), und am Sonnabend, 23. Januar (19.30 Uhr). Karten gibt im Vorverkauf im Elektrohaus und der Postfiliale Schmidt in Sedelsberg.

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