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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

VEREINSLEBEN: „Müse van Aythe“ werden mit viel Beifall belohnt

30.10.2006

MOLBERGEN MOLBERGEN/HF - Der große Heimatabend in Molbergen wurde zu einem großartigen gesellschaftlichen Ereignis. Die Akteure von Jung bis Alt übertrafen sich einmal mehr mit ihren Kostümierungen, mit ihren Einfällen, mit den gesanglichen, tänzerischen, sportlichen und humoristischen Darbietungen sowie mit den gelungenen Sketchen und Döntges. Der Saal von Thole-Vorwerk platzte aus allen Nähten, als Kurt Bussmann, Moderator und stellvertretender Heimatvereinsvorsitzender, die Besucher begrüßte.

Erstmals war das Jugendorchester des Musikvereins Molbergen verantwortlich für den musikalischen Auftakt. Zu-treffend bedankte sich Kurt Bussmann bei den jugendlichen Akteuren und ihrer Dirigentin für ihren Auftritt, bei dem Talent und Können, Begeisterung an der Musik und Einsatzfreude deutlich zu spüren war. Zitat Bussmann: „Um den Fortbestand der Musik in Molbergen brauchen wir uns keine Sorgen zu machen!“

„Dei Müse van Aythe“ hieß der Sketch, den einige Kinder der Molberger Grundschule unter der Leitung ihrer Lehrerin Gertrud Kathmann auf Plattdeutsch vortrugen und dafür den verdienten Beifall der begeisterten Zuschauer genossen. Die Mädchen und Jungen der Sportgruppe Molbergen wussten ebenfalls mit ihren akrobatischen Übungen zu überzeugen, die von Gustav Müller einstudiert wurden.

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Die Lacher auf ihre Seite hatte einmal mehr Käthe Zumbrägel, die in der Rubrik „Aktuellet ut Molbargen“ nicht nur ihren eigenen Golf-Schnupperkurs kommentierte, sondern mit vielen wahren und halbwahren Begebenheiten über prominente und weniger prominente Bürger vom Molberger Heimatabend nicht wegzudenken ist.

Nach der Pause brachte Helmuth Thiemann als „Molbarger Dörpmusikant“ mit seinen Vorträgen die Stimmung gleich wieder zum Kochen, ehe die 1. Altstimme des Molberger Frauenchores noch eins draufsetzte und die Rolle der Geschlechterteilung humorvoll und ironisch zum Besten gab. Der plattdeutsche Sketch mit Martina Rolfes als burschikose, aber dennoch Rat suchende Ehefrau sowie Andrea Osterhus als Scheidungsanwalt gerieten zu einem weiteren Stimmungshoch. Während des gesamten Heimatabends sorgte der Shanty-Chor „Molberger Binnenschipper“ für Stimmung und Heiterkeit, die mit den von allen Akteuren und Besu-chern Schlussliedern einen Höhepunkt erreichte.

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