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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Romreise: „Mund der Wahrheit“ beißt nicht zu

28.10.2013

Rom Die Fahrt durch das beleuchtete Rom war atemberaubend. Am nächsten Morgen hieß unser Ziel der „Bocca della Verità“, der Mund der Wahrheit. Zu diesem Relief, das an der linken Wandseite in der Säulenvorhalle der Kirche Santa Maria in Cosmedin angebracht ist, gibt es die Sage, dass die alten Römer beim Schwören die Hand in das Mundloch stecken mussten. Wer falsch schwor, konnte die Hand nicht wieder herausziehen. Auch wir steckten unsere Hände in dem Mund – und sie sind noch dran.

Danach fuhren wir zum Kolosseum. Dieses fast 2000 Jahre alte Bauwerk zu erkunden, war sehr interessant – aber auch anstrengend bei bis zu 28 Grad. Einige von uns aßen zur Abkühlung danach ein Eis, das köstlich schmeckte. Im Anschluss wollten wir das Innere des Petersdoms besichtigen, jedoch war die Schlange vor dem Eingang so lang. Bei der Hitze in der prallen Sonne verzichteten wir darauf, uns anzustellen. Alle waren dann unglaublich erleichtert, ins Camp zurück zu fahren und eine Erfrischung im Pool nehmen zu können. Am Sonnabendabend, nach dem Essen, haben wir eine Party zum Abschied gefeiert. Am Sonntag ging es wieder auf die Heimfahrt.

Bereits am Freitag haben wir nach einem leckeren Frühstück die Kirche St. Paulus vor den Mauern besichtigt und im Anschluss darin den Gottesdienst mit dem Vechtaer Weihbischof Heinrich Timmerevers gefeiert, der für den Gottesdienst extra nach Rom gekommen war. In Begleitung von Klaus-Dieter Hildebrand auf der Gitarre und Ruth Shaw auf der Violine haben wir kräftig gesungen. Für jede Klasse wurde im Anschluss eine Kerze angezündet, Greta durfte die für unsere Klasse entzünden. Nach dem Gottesdienst machten wir ein Gruppenfoto vor der Kirche.

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Um 12 Uhr ging es zu den Vatikanischen Museen, vor allem die sixtinische Kapelle war interessant.

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