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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Strahlende Gesichter bei Ehrung

21.11.2018

Neuscharrel Bei der Generalversammlung des Musikvereins Neuscharrel im Übungsraum hat es einige Ehrungen gegeben. Drei langjährige Mitglieder bekamen die Ehrenurkunde des Niedersächsischen Musikverbands und die Landes-Ehrennadel in Gold. Der Präsident des Verbands, Martin Engbers, ehrte Agnes Meyer für 30 Jahre. Sie hat nicht nur mitmusiziert, sondern auch lange im Vorstand mitgearbeitet. Sie sei eine leise Dame, doch wisse genau, was sie wolle und das, was sie sage, habe Hand und Fuß, so Engbers. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurde Dieter Theilmann geehrt. Er spielt das Tenor-Horn.

Auch Josef Flatken, der an dem Abend verhindert war, wurde in Abwesenheit für 40 Jahre geehrt. Er war lange Zeit sehr zuverlässig für Noten und Instrumente verantwortlich. Er hatte immer sein Werkzeug dabei und konnte so manche Panne während der Auftritte verhindern.

Bevor Engbers die Ehrungen vornahm, hatte Frank Ewen die Mitglieder begrüßt und Anja Budde das Protokoll vom vergangenen Jahr verlesen. Demzufolge hatten die Musiker 2017 von März bis Dezember 35 Auftritte. Kirchliche Feiertage wie Palmsonntag, Ostern, Erstkommunion, Fronleichnam, Volkstrauertag und Advent und Weihnachten wurden durch die feierliche Musik des Vereins bereichert. Lustig ging es auf dem Schützenfest zu sowie bei diversen runden Geburtstagen der Mitglieder.

Für das kommende Jahr stehen ebenfalls wieder viele Auftritte an. Erfreulich ist, dass der Musikverein für den Karneval in Köln 2019 sogar an zwei Tagen gebucht worden ist. Die Sonntagsprobe und der Schnuppertag sollen noch einmal im neuen Jahr stattfinden.

Marcel Meemken legte den Kassenbericht vor. Er gab bekannt, dass vorausschauend gewirtschaftet worden sei und es somit am Jahresende einen kleinen Überschuss in der Kasse gebe. Neue Kassenprüfer wurden Stefan Fuhler und Ludger Engling.

Der Bericht des Dirigenten fiel in diesem Jahr kurz und knapp aus. Marco Herzog bat alle Musiker eindringlich darum, ihr eigenes Probenverhalten zu überdenken. Leider konnten im vergangenen Jahr die Fehlzeiten nicht reduziert werden. „Die Musikstücke müssen wir uns hart erarbeiten“, sagte Herzog.

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