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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Förderverein: Herz-Jesu-Kirche schlecht isoliert

06.03.2018

Nikolausdorf Nach der Fertigstellung des Pfarrheimes im vergangenen Jahr denkt der Ort Nikolausdorf bereits an das nächste Großereignis im Dorfleben. 2021 wird „100 Jahre Kirche in Nikolausdorf“ gefeiert. Das möchte der Förderverein der Herz-Jesu-Kirche gebührend begehen.

„Schlechter Zustand“

Am 24. August 1921 wurde die Kirche damals von Pfarrer Piening aus Garrel im Auftrag des Bischöflichen Offizials feierlich eingeweiht und dem gottesdienstlichen Gebrauch übergeben. Die Mitglieder bei der 13. Generalversammlung und Pfarrer Paul Horst, der Grüße überbrachte, waren sich einig, dass die Vorbereitungen bereits jetzt beginnen sollten.

Fördervereinsvorsitzender Heiner Harling informierte über den baulichen Zustand der Kirche und brachte es auf den Punkt: „Die Kirche ist vom Isolierungszustand sehr schlecht und auch beim Dachstuhl und Mauerwerk sollte in den nächsten Jahren noch einiges verbessert werden.“ Er äußerte die Hoffnung, dass der Förderverein mit der Dorfgemeinschaft und Unterstützung der Pfarrgemeinde Garrel und des Offizialates in Vechta hier eine Lösung finden werde.

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Weiter bedankte Harling sich bei allen, die das Objekt „Neues Pfarrheim“ möglich machten. Dieses Gemeinschaftsprojekt werde vom ganzen Dorf getragen. Beim Planungsbeginn vor etwa fünf Jahren habe er dieses positive Ergebnis noch nicht voraussehen können. Harling: „Wir werden uns weiter um das Leben in der Kirchengemeinde Nikolausdorf kümmern.“

Die Vorlage der Jahresrechnung von Kassenwart Andreas Holzenkamp zeigte für 2017 ein positives Ergebnis, wobei die Kassenprüfer Gilbert Fleming und Hubert Weddehage, dem „Finanzchef“ eine fehlerfreie Arbeit bescheinigen konnten.

Beifall gab es für Holzenkamp auch für die Abrechnung des Bauvorhabens „Pfarrheim“. Der vorgelegte Kurzbericht zeigte, dass die Verantwortlichen hier korrekt und sparsam gewirtschaftet haben. Die endgültigen Zahlen liegen noch nicht vor. Holzenkamp: „Die Gesamtkosten dürften rund 700 000 Euro Euro ausmachen.“ Vorsitzender und Kassenwart lobten noch einmal die Spendenbereitschaft der Bevölkerung. Der Vorstand wurde dann auch einstimmig entlastet.

Wiederwahl für Wewer

Gemäß der Satzung musste der halbe Vorstand neu gewählt werden, wobei mit der einstimmigen Wiederwahl von Josef Wewer als 2. Vorsitzenden, Klaus Tapken als stellvertretenden Schriftführer, Andreas Holzenkamp als Kassenwart, Christoph Möllmann als Beisitzer sowie Gilbert Fleming und Hubert Weddehage als Kassenprüfer eine vertrauensvolle Arbeitsgrundlage geschaffen wurde.

Außerdem diskutierte die Versammlung über den Ehrenamtstag, der als Dankeschön für die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen im Dorf- und Gemeinschaftsleben gedacht ist. Vorgesehen ist als Veranstaltungstermin der 24. Juni um 16 Uhr.

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