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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Entwicklung: Nikolausdorfer fordern Plan für Ortschaft

20.08.2016

Nikolausdorf Rechtzeitig zum Jubiläums-Pfarrfest am Sonntag, 21. August, haben Ehrenamtliche den Gedenkstein an der Hauptkreuzung Oldenburger Straße/Südstraße „erhöht“. Im „Pokeman-Zeitalter“ sorgt außerdem ein so genannter „Pokestop“ dort dafür, dass Kinder und Jugendliche den Ort nicht nur mit dem heiligen Nikolaus verbinden.

In zahlreichen freiwilligen Arbeitsstunden mit Unterstützung durch den Fahrzeug- und Geräteeinsatz von mehreren Nikolausdorfer Betrieben sorgten die Ehrenamtlichen unter der Regie von August Lanfermann dafür, dass hier am Ortseingang die Sitzflächen für den Besucher, die Infotafel über den Ort und seine Sehenswürdigkeiten und das Umfeld, einen „neuen Anstrich“ bekommen haben.

Dank gab es auch für die Verantwortlichen im Garreler Rathaus, die mit dafür gesorgt haben, dass 270 Kubikmeter Mutterboden die „Erhöhung“ an dieser Stelle möglich machten. Der Gedenkstein, den der Grundstücksnachbar Ludger Holzenkamp aus Börger besorgt hatte und der im Jubiläumsjahr 2001 dort seinen Platz fand, zeigt sich nach den Änderungs- und Sanierungsarbeiten nunmehr von seiner besten Seite.

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Zur ehrenamtlichen Arbeitsgruppe gehörten die Nikolausdorfer Josef Höne, August Lanfermann, Ewald Lanfermann und Ernst Lanfermann sowie Otto Möllmann aus Halenhorst.

Eine erste Entscheidung haben die Ehrenamtlichen schon getroffen. Zunächst will man sich im „kleinen Kreis“ zusammensetzen, um zu klären, wie man die Ortschaft weiter stärken könne.

Insbesondere sollte es eine Gesamtplanung für die Ortsentwicklung in Nikolausdorf geben. Hier sollten sich alle Parteien im Rat einbringen. Das Ehrenamt könne helfen, aber nicht die Aufgaben der Gemeinde übernehmen. Ein „Ortsrat oder ähnliches“ in Zusammenarbeit mit dem Bezirksvorsteher und den Ratsmitgliedern könnte eine Lösung sein, so die Helfer.

Beschäftigen will sich die Ortsgemeinschaft mit der Aktion „Unser Dorf hat Zukunft“.

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