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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Projekt: Offener Gottesdienst statt kluger Ratschläge

01.06.2010

ALTENOYTHE Am Anfang stand die Erkenntnis: „Es gibt mehr Menschen, die ein Interesse an Gott haben, als sonntags unsere Gottesdienste besuchen.“ Nun geht das Projekt „Laboratorium – Gottesdienst anders“ in die zweite Runde. „Nach dem Erfolg vor zwei Monaten werden wir wieder nach Altenoythe einladen.“ Pastoralreferent Martin Kröger hat sich mit seinen Mitstreitern in der Dreifaltigkeitskirche eingefunden. Sie bereiten den anderen Gottesdienst gemeinsam vor. Das Motto der zweiten Auflage am Freitag, 4. Juni, 19.30 Uhr, in der Dreifaltigkeitskirche: „Eltern unter Druck“.

Die drei Musiker Klaus-Dieter Hildebrand, Heiner Schepers und Dr. Thomas Hanisch sind auch dabei. Sie testen ihre Instrumente, die Akustik. Derweil sind Martin Kröger, Mechtild Hanisch, Gabi Tepe, Sabine Orth und Pfarrer Ulrich Bahlmann dabei, Stellwände aufzubauen. Mit dem Akku-Schrauber montiert Kröger Holzlatten, eine Stellwand entsteht. „Hier schaffen wir eine Wand an denen Eltern ihre Sorgen, aber auch Wünsche vor Gott bringen können“, sagt Kröger.

Mutter oder Vater zu sein, sei heute keine einfache Aufgabe mehr. „Eltern setzen sich nicht nur selber unter Druck, der kommt vor allem von außen“, sagt Gabi Tepe.

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Pfarrer Ulrich Bahlmann bringt das Konzept des Gottesdienstes am Freitagabend auf den Punkt: „Auf keinen Fall wollen wir gute Ratschläge geben.“ Und Mechtild Hanisch ergänzt: „Das Zeichen soll sein: Eltern, ihr seid nicht allein.“

Umgesetzt werden soll das Motto „Eltern unter Druck“ in einer offenen Atmosphäre. Martin Kröger: „Der Gottesdienst soll auch Spaß machen, Mut fördern, Kraft geben und Zuversicht schenken.“ Aus diesem Grund wird die Pinnwand aufgebaut, es werden Bilder per Projektor an die Wand geworfen, Musik gespielt. Heiner Schepers kündigt poppige Musik an: „Wir werden ,Help‘ von den Beatles spielen und zwei Stücke von Sting ,Shape of my Heart‘ und ,If you love somebody set them free‘.“ Außerdem wird die Schauspieltruppe von „Peer-Leader International“ aus Ostrhauderfehn den Gottesdienst am Freitagabend mitgestalten.

Es sei die Zusammenstellung von Neuem verbunden mit bekannten Gottesdienst-Elementen, die den Gottesdienst „anders“ werden lassen soll. Im Anschluss an den Gottesdienst wird ein gemütlicher Ausklang im Karl-Borromäus-Haus angeboten. Martin Kröger gibt deswegen noch den hilfreichen Tipp: „Eltern von kleineren Kindern mögen den Babysitter bis 22 Uhr bestellen. Laboratorium – auch diemal anders . . .“

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