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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

PREMIERE: Opa Meiners strapaziert Lachmuskeln

20.11.2009

SCHARREL Köstlich amüsiert haben sich die Freunde des plattdeutschen Theaters am Wochenende bei der Premiere der Spälkoppel Scharrel mit Karl Bunjes bekannter Komödie „Dat Hörrohr“. Kein Platz war mehr frei im Bonifatiushaus, als Stefan Vocks die Theaterfreunde nun willkommen hieß. Bereits einige Tage zuvor hatten über 100 Senioren diese Komödie erleben dürfen und sich kräftig gefreut.

„As du meenst, Berta!“ ist für Opa Meiners (Heinrich Pörschke) zu einer täglichen Floskel geworden. Obwohl Opa Meiners eigentlich noch ganz rüstig ist, hapert es bei ihm mit dem Hören, denn sein Hörrohr ist nicht gerade auf dem neuesten Stand der Technik. Daher kriegt er so manches von dem, was auf seinem Hof vorgeht, nicht mehr richtig mit. Das freut besonders seinen Sohn Jochen Meiners (Ansgar Dockmann) und dessen Frau Berta (Margret Göken), denn die wollen möglichst schnell den Hof überschrieben haben und einen ordentlichen Reibach damit machen. Vor allem Berta ist nicht die liebe Schwiegertochter, die sie ihm immer vorspielt. Unverhohlen werden finstere Pläne geschmiedet, denn Opa hört ja nichts.

Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Arnold Hogeback (Stefan Vocks) spinnt die böse Schwiegertochter eine Intrige, um den Hof an sich zu bringen. Den Alten will sie ins Altersheim verfrachten.

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Doch da hat Berta die Rechnung ohne Opas Enkeltochter Elke (Stephanie Klären) gemacht. Denn die bekommt Wind vom Plan und schreitet mit Knecht Bernd Eikhorst (Andreas Sadelfeld) zur guten Tat: Opa bekommt, unbemerkt von der Gegenseite, ein neues Hörrohr und traut seinen Ohren nicht, als er jetzt hört, was Berta für Pläne hat. Gewarnt holt Opa zum Gegenschlag aus.

Neben den Hauptdarstellern gefallen beim Stück auch Michael Schade in seiner Rolle als Landbriefträger Tobias Quadfasel sowie Kerstin Hesenius als seine neugierige Gattin Lieschen sowie Konrad Awick als Notar Pollmann.

Dass die Spieler mit ihrem Text nicht ins Stocken gerieten, dafür sorgte Maria Auts als Souffleuse. Die Spielleitung hatte Hans Thoben. Für die Maske sorgte routiniert Margret Blanke. Als Musiker sorgte in den Pausen Heinrich Auts für den guten Ton. Der Bühnenbau lag in den Händen von Karl-Heinz Burdorf, Andreas Bischoff, Willi Blanke und Oliver Göken. Die nächsten Aufführungen sind am Sonnabend, 21. November, Freitag, 27. November, und am Sonnabend, 28. November, jeweils um 19.30 Uhr im Bonifatiushaus in Scharrel.

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