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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Pilgertour: Papst orangenes Tuch überreicht

01.11.2014

Rom /Bösel Die Audienz beim Papst Franziskus am Mittwoch auf dem Petersplatz und die heilige Messe im Petersdom am Donnerstag werden mir noch lange in Erinnerung bleiben. Zur Papstaudienz mussten wir schon um 5.30 Uhr aufstehen. Danach rollten die Busse um 7 Uhr in Richtung Rom.

Für die rund 20 Kilometer brauchten die Teilnehmer aus Bösel fast eine Stunde. Knapp drei Stunden vor dem offiziellen Beginn war die Gruppe am Ziel – dem Petersplatz – angekommen, um sich gute Plätze zu reservieren. Mit der Zeit füllte sich der Platz. 50 000 Menschen waren es, als der Papst mit seinem Papamobil eintraf. Er wurde bejubelt, alle wollten ihm die Hand reichen und er erhielt auch kleine Präsente. So hatten auch einige Böseler Glück und gaben ihm die Hand oder überreichten ihm das orangene Tuch mit dem Logo der Böseler Kirchengemeinde.

Der Besuch dauerte knapp zwei Stunden. Danach machte sich jeder auf seinen Weg zu den unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten der Stadt wie das Forum Romanum oder das Colosseum. Meine Familie und Freunde entschieden sich für das Colosseum, andere fuhren auch schon eher wieder ins Camp zurück. Am späten Nachmittag feierten die Teilnehmer mit Pfarrer Stefan Jasper-Bruns einen Gottesdienst in der St. Cecile- Kirche, Namenspatronin der Böseler Kirche.

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Für den Projektchor stellte dies gleichzeitig die Generalprobe für die heilige Messe im Petersdom dar. Im Eingangsbereich des Doms segnete Kardinal Lajolo unter musikalischer Begleitung der Jugend-Big-Band Bösel die mitgebrachten Kerzen und weitere religiöse Gegenstände.

In feierlicher Prozession zogen der Projektchor, die Big-Band, die Messdiener und weitere Mitwirkende mit den übrigen Pilgern zum Kathedra-Altar ein. Pfarrer Jasper-Bruns konzelebrierte diesen eindrucksvollen Gottesdienst. Außer den Böselern durfte keiner diesen heiligen Altarbereich betreten.

Ich empfand es als eine große Ehre, im Dom singen zu können und dabei gewesen zu sein. Auf die Kuppel des Petersdoms (551 Stufen) habe ich es zeitlich leider nicht mehr geschafft, weil die Besichtigung der vatikanischen Museen mit sixtinischer Kapelle bevorstand. Eine Gruppe von 100 Personen bummelte noch in Trastevere, einem volkstümlichen Viertel der Stadt, in dem sich abends auch viele Einheimische aufhalten. Ich habe den schönen Tag nach den vielen positiven Eindrücken im Camp ausklingen lassen.

Den letzten Tag verbrachte ich mit meiner Familie in Ostia Antica, wo wir uns im Herzen eines prächtigen Parks die Reste der römischen Ansiedlung aus dem 4. Jahrhundert v.Chr. ansahen. Die anschließende Zeit verbrachten wir bei Temperaturen von über 20 Grad am Mittelmeer. Andere Teilnehmer steuerten erneut Rom an oder machten sich auf den Weg nach Pompeji.

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