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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

FRÜHJAHRSKONZERT: Perfekt eingestimmt durch den Abend

21.03.2006

BöSEL BÖSEL - Wohltemperiert war am Sonntag nicht nur das mit gut 700 Gästen besetzte Festzelt im Böseler Parkstadion. Die richtige Betriebstemperatur hatten die 50 Musikerinnen und Musiker des Niedersachsen Sound Orchesters (NSO) Bösel bereits nach wenigen Akkorden erreicht. Das dankbare Publikum sparte nicht mit Beifall, denn schließlich zogen die Orchestermitglieder in mehr als dreistündiger Bühnenshow alle Register. Mal kam ihr Sound fulminant daher, mal romantisch und auch schon mal jazzig. Dirigent Heinrich Lübben hatte wenig Mühe, das Orchester im Gleichklang durch den Abend zu führen. Die Böseler Musiker waren perfekt eingestimmt.

Das Repertoire war einmal mehr gelungen, traf fast jeden Geschmack von hart bis herzlich und stellte die musikalische Vielfalt des NSO unter Beweis. Dem begrüßenden und aufwärmenden Schlagzeug-Solo folgte Frank Sinatras Klassiker „My way“. In rascher Folge präsentierte das Orchester Peter Maffays „Über sieben Brücken musst du gehen“, „The power of love“ von Jennifer Rush oder ein Medley von bekannten Musical-Stücken aus der Feder von Andrew Loyd Webber, den schmissigen Radetzky-Marsch von Johann Strauß, eine Auswahl an Robbie-Williams-Interpretationen oder Bill Haleys unvergessenes „Rock around the clock“.

Moderator Thomas Glup aus Essen/Ruhr, in Bösel von verschiedenen Auftritten bei den Euromusiktagen bekannt, führte im lockeren und humorvollen Plauderton durch das abendliche Programm. Den offiziellen Part der Begrüßung hatte zuvor Orchester-Geschäftsführer Willibald Lübben übernommen. Neben den vielen Musikfreunden hieß er Bürgermeister Gerd Höffmann, Gemeindedirektor Bernd Hackstedt, den früheren Landrat Hans gr. Beilage, den künftigen hauptamtlichen Bürgermeister Hermann Block sowie die Pfarrer der katholischen und der evangelischen Kirchengemeinden Bösels, Norbert Bleeker und Hannes Koch, willkommen.

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Einen besonderen Platz hatte das Niedersachsen Sound Orchester seinen zahlreichen Solisten eingeräumt. Ob Multitalent Sarah Leser am Keyboard und Piano sowie an der Klarinette, Andreas Lübben mit Flügelhorn, Trompete, Schlagzeug oder Xylofon, Florian Raker und Annika Osterloh am Saxophon, Patrik Ramke und Peter Osterloh am Schlagzeug, Henning Kock mit der Posaune oder Stefan Lübben am Flügelhorn – ihnen allen war die gelungene Beherrschung ihrer Instrumente gemein. Besonders herausragend war der Auftritt von Sarah Leser, die am Piano und ohne Begleitung des Orchesters eine eigene Version des Titanic-Filmhits von Celine Dion zum Besten gab. Neuland betrat das Böseler Orchester mit dem Gesangs-Solo von Mandy Weber, die eigentlich im Gemischten Chor Bösel zu Hause ist. Mit „One moment in time“ rührte sie die Besucher.

Das Potpourri mit Stücken der schwedischen Popgruppe „Abba“ animierte viele Zuhörer zum Mitsingen. Das Xylofon-Solo von Andreas Lübben ist zwar Jahr für Jahr Programmbestandteil des Orchesters, wird jedoch immer wieder gerne gehört. Und auch „In the mood“ von Glenn Miller ist ein ebensolches Stück – eben unverzichtbar im Repertoire des NSO.

Auch bei den Zugaben sparte das Niedersachsen Sound Orchester nicht: „Biene Maja“, „We are the Champions“ und „Sierra madre“ kamen beim Publikum sehr gut an. Insgesamt präsentierte das Orchester am Sonntag eine Auswahl von 20 Musikstücken. Allemal genug, um auch die vielen zufriedenen Besucher rasch auf die passende Betriebstemperatur zu bringen.

Heinz-Josef Laing Friesoythe / Redaktion Münsterland
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