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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Festakt: Prägend für das Leben der Dorfgemeinschaft

28.06.2016

Schwaneburgermoor Im Rahmen einer Festandacht wurde am Freitagabend das neue Dorfhaus in Schwaneburgermoor eingeweiht. Die Zeremonie nahm Dechant Michael Borth im Beisein der evangelisch-lutherischen Pastorin Nicole Ochs-Schultz vor. Durchgeführt wurde die Veranstaltung im Garten des Dorfhauses in einem Zelt.

Nach dem Empfang hatten die Besucher zunächst Gelegenheit, die neuen Räumlichkeiten in Augenschein zu nehmen. Im Zelt wurden die Besucher mit schönen Naturbildern rund um Schwaneburgermoor und Schillburg per Video auf einem Bildschirm beeindruckt. Fotografin Anneliese de Buhr erntete dafür von allen Seiten viel Lob.

Das Dorfhaus werde das künftige Leben der Dorfgemeinschaft mitprägen, aber auch für private Feiern zur Verfügung stehen, sagte Anke Huntemann, Vorsitzende des Orts- und Bürgervereins Schwaneburgermoor/Schillburg.

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Anne de Buhr vom Vorstand des Orts- und Bürgervereins erinnerte in einem Rückblick an die Geschichte Schwaneburgermoors. Wo früher ein Moorgut stand, habe man 1931 eine Kapelle errichtet mit einer Küsterwohnung, die zum Dorfhaus umgebaut wurde. 1978 sei der Orts- und Bürgerverein gegründet worden, der sich für den Erhalt alter Traditionen engagierte. Helmut Hillen betonte, dass es ein langer Kampf bis zum fertigen Dorfhaus gewesen sei. 2007 habe man vom geplanten Verkauf der Kapelle und der Küsterwohnung erfahren und unter dem Slogan „Die Kirche bleibt im Dorf“ die Bürgerinitiative gegründet. Nach vielem Hin und Her, diversen Geldern von der Stadt Friesoythe und auch von der Kirche konnte beides nicht nur erhalten, sondern neugestaltet werden. Der noch vorhandene alte Kuhstall sei früher eine Schmiede gewesen, die vielleicht noch wieder aktiviert werden könne. Für diese Idee fand er spontan die Zustimmung von Bürgermeister Stratmann, der das Projekt fördern will. Jetzt, nachdem alles fertig sei, werde das Dorfhaus schon genutzt und auch Gottesdienste in der Kapelle gehörten dazu.

Frank de Buhr schilderte mit Bildern den Verlauf des Projektes einschließlich einer exakten Abrechnung, nach der ein Wert von 158 044,32 Euro geschaffen worden sei. Stratmann lobte das Dorfhaus als großes Gemeinschaftsprojekt. Hier laufe zudem Friesoyther Geschichte mit Wasser und Eisen zusammen. In großer Einigkeit und Gemeinschaft sei hier ganz Bedeutendes geschaffen worden, so dass man jetzt nach vielen Blicken in die Vergangenheit positiv in die Zukunft schauen könne, so Stratmann, der ein Präsent überreichte. Die stellvertretende Bürgermeisterin des Saterlandes, Marianne Fugel, machte den Vorschlag, sich am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ zu beteiligen.

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