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Aktualisiert vor 23 Minuten.

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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Primeln und Geldsegen

25.04.2019

In diesem Jahr feiert der Kolping Diözesanverband Münster sein 160-jähriges Bestehen. Alle Kolpingfamilien sind deshalb aufgerufen zu einer Mitmachaktion. Auch die Kolpingfamilie Barßel beteiligt sich daran. Der Startschuss zur Aktion „Mitmachen – Mitmenschen – und das Miteinander“ erfolgte jetzt auf dem Friedhof in Barßel. Bei den Priestergräbern unter dem Kreuz und im Schatten der Barßeler Windmühle pflanzten Barßels Kolpingschwestern- und -brüder 160 Primeln. Dort konnte jeder zum Gedenken an die Verstorbenen, ob Priester, Kolpingbruder oder -schwester, Freund oder Familienmitglied von St. Ansgar, eine Blume pflanzen.

„Wir werden die Aktion in diesem Jahr weiter ausbauen und in das Jahresprogramm mit aufnehmen“, sagte Vorsitzender Hans Geesen. Es werden so auch noch 160 Bäume und 160 Blumenzwiebeln gepflanzt.

Über einen Betrag von 350 Euro können sich jetzt die Organisatoren der Jugendfreizeit der katholischen Kirchengemeinde St. Ansgar Barßel freuen. Die Spende kommt vom Landfrauenverein Barßel, dessen Mitglieder damit die diesjährige Fahrt in das Ferienlager Sauerland finanziell unterstützen möchten. Der Countdown für einen ganz besonderen Sommer läuft für mehr als 100 Jugendliche schon lange.

Es sind nur noch 184 Tage bis das diesjährige „Ferienlager Sauerland“ der katholischen Kirchengemeinde St. Ansgar startet. Doch es ist nicht irgendein Lager – in diesem Jahr brechen die Jugendlichen zu ihrer 40. Fahrt in die Mittelgebirgsregion auf. „Zum 40-jährigen Bestehen haben wir uns natürlich etwas ganz Besonderes ausgedacht. Das ganze Lager steht unter dem Motto Wilder Westen“, sagte Mitorganisator Marko Büscherhoff, bei der Entgegennahme des Schecks von der Sprecherin der Barßeler Landfrauen Ute Claaßen.

Ziel der diesjährigen Fahrt ist das Dorf Reiste südlich von Meschede, der Kreisstadt des Hochsauerlandkreises. Dort werden die Barßeler ihr Lager wieder in einer Schützenhalle aufschlagen. Zuletzt war das Team im Jahr 2002 in dem Ort. Die Fahrt wird in jedem Jahr von ungefähr 25 Betreuern begleitet. Die meisten davon sind selbst schon einmal als Teilnehmer mitgefahren. Ins Leben gerufen wurde die Jugendfreizeit von Hans Geesen, Konrad Schulte und dem damaligen Pfarrer Hermann Bergmann. Ein Jahr später stieß Karin Muchau zum Küchenteam dazu, das heute von sechs bis sieben Leuten gebildet wird.

Nachdem die Anmeldungen dann eingegangen sind, beginnt für die Betreuer die heiße Phase der Planung. Dann muss eingekauft werden und am 20. Juli heißt es dann endlich: Abfahrt in das 40. Abenteuer im Hochsauerland.

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