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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Bandcontest Ironheart: Rotziger Punk und Kuschelrock

08.09.2011

FRIESOYTHE 1000 Euro in bar winken beim Ironheart Bandcontest der Band, die es schafft, das Publikum für sich zu begeistern. Ironheart findet am Freitag, 16. September, während des Eisenfestes der Stadt Friesoythe statt. Präsentiert wird der Wettbewerb von der Nordwest-Zeitung. In einer Serie stellt die NWZ  deshalb auch alle am Wettbewerb beteiligten Bands vor. Die zweitplatzierte Band gewinnt am Ende 500 Euro, die dritte 250 Euro. Eine Jury gibt es nicht, ausschließlich das Publikum entscheidet, wer die Bühne an dem Abend im Festzelt an der Wasserstraße am besten gerockt hat. Die NWZ  legt noch einen weiteren Preis obendrauf: Die Gewinner des Bandcontests gewinnen ein Videoporträt mit .

Gewinnen wollen an dem Abend auch die Jungs von Secret Diary aus Altenoythe. Zur Band gehören Philipp Jung (24, Gesang), Simon Schepers (24, Gitarre), Sebastian Wöste (24, Drums) und Manuel Kalmlage (23, Bass). Als „Band mit Ohrwurmcharakter“ bezeichnet sich die Gruppe. Gegründet hat sich das Quartett 2009. Ein eigenes Album haben die Jungs auch schon auf den Markt gebracht: „Rules of Sanity“ heißt das Album, aus dem sie auf Konzerten spielen.

Secret Diary wollen sich mit ruhiger, ausgewogener Bühnenshow präsentieren. Sie spielen „rotzigen Punkrock“ ebenso wie Balladen, die zum „Kuscheln und Knutschen verleiten“. Die Band beansprucht für sich, mittlerweile einen einzigartigen Sound entwickelt zu haben – und davon wollen sie in Friesoythe ihr Publikum überzeugen. Ihre Titel: „Reaching for the sky“ und „Imaginary world“.

Mit dem ersten Platz liebäugelt auch die Band „Guys On Drums“ aus Gehlenberg: Auf der Bühne stehen dann Christian Dänekas (16), Pascal Tieke (16), Dominik Gunz (23), Andre Dänekas (50), Marina Koopmann (24) und Bernd Taute (26). Das Besondere an Guys On Drums: Sie machen Musik mit Flip-Flops und Abwasserrohren. Ihr wichtigstes Instrument ist 300 Meter lang und besteht ausschließlich aus Abwasserrohren. Diese Drumwall umfasst nach eigenen Angaben drei Tonlagen mit 76 Tönen, was ein vielschichtiges Klangbild biete. „Lassen Sie sich entführen auf eine musikalische Reise durch das Rohrsystem“: Diese Einladung spricht die Band aus. Einladung angenommen. Man sieht sich dann am 16. September.

Anja Biewald Berne/Lemwerder / Redaktion Brake
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