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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Jahresbilanz: Sänger feiern 110-Jähriges

13.02.2014

Cloppenburg Der Vorstand des Cloppenburger Kirchenchores St. Josef hat bei der gut besuchten Generalversammlung im Pfarrzentrum St. Josef zufrieden auf das bisher Erreichte zurückgeblickt. Der Kirchenchor, der in diesem Jahr sein 110-jähriges Bestehen feiert, hat sich auch für 2014 viel vorgenommen.

Vorsitzende Theresia Klinke betonte, dass der Chor mit seinen 59 aktiven Mitgliedern sehr gut aufgestellt sei und auch anspruchsvolle Stücke singen könne. Ihr Dank galt besonders Chorleiter Nikolas Bäumer für dessen hervorragende Arbeit. Klinke betonte, dass der Chor auch in Zukunft Gottesdienste feierlich gestalten und ein fester Bestandteil der kirchlichen Liturgie bleiben werde. „Wir wollen den kostbaren Schatz der Tradition pflegen, aber auch Neues einbringen“, betonte sie und erinnerte daran, dass zum Beispiel die Gospels bei den Kirchenbesuchern auf große Begeisterung stoßen würden.

Alfred Berssenbrügge hielt einen kurzweiligen Rückblick auf das vergangene Jahr, und Chorleiter Nicolas Bäumer gab einen Ausblick auf die Planungen für das Jahr 2014. Einer der Höhepunkte wird die Festmesse am Ostermontag sein, die der Chor gemeinsam mit der Cloppenburger „Akademie Klangkunst“ gestalten wird. Auch die beliebten „Taizé-Atempausen“ werden in diesem Jahr wieder am 25. April und am 21. Oktober stattfinden. Neben verschiedenen Auftritten bei Gottesdiensten wird am 26. Juni gemeinsam mit dem St.-Pius-Stift „30 Jahre Besucherdienst“ und „15 Jahre Servicehaus“ gefeiert. Zum dritten Mal finden am 13. Juli die Ge(h)sänge mit einem musikalischen Gang durch die Cloppenburger Kirchen statt.

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In seiner Festansprache warf Stefan Decker, Regionalkantor im Offizialat Oldenburg, einen Blick in die Zukunft der Kirchenmusik und betonte, dass es trotz aller demografischen und strukturellen Veränderungen auch in Zukunft keine Kirche ohne Kirchenmusik geben werde.

Die Gestaltung der Liturgie und das Auseinandersetzen mit dem Glauben seien ein fester Bestandteil der Kirchenmusik, so Decker. Aber diese werde sich verändern, machte der Referent deutlich. Zum einen würden die Stellen für hauptamtliche Kirchenmusiker im Rahmen von Pfarrei-Fusionen immer stärker abgebaut, zum anderen würden viele Menschen den Eintritt in einen Chor mit seinen regelmäßigen Probeterminen scheuen. Hier seien zeitlich begrenzte Projektchöre und Kooperationen mit anderen Chören eine Chance. Wichtig sei aber auch eine gute Ausbildung der nebenberuflichen Organisten und Chorleiter, so der Regionalkantor.

Für ihre 35-jährige Mitgliedschaft im Kirchenchor St. Josef wurde im Anschluss Marlies Stubbe mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Kassenführer Stefan Pille und der stellvertretende Vorsitzende Christoph Alpmann wurden von der Versammlung in ihren Ämtern bestätigt.

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