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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Samba und Frohsinn im Festzelt

12.09.2014

Bösel Mit heißen Sambarhythmen sind am Donnerstagabend die 52. Euro-Musiktage im Festzelt neben dem Gasthof Sommer unter dem Motto „Bösel lebt brasilianische Fröhlichkeit“ eröffnet worden. Die Tanzgruppe Samba-Show aus Köln sorgte für „Urlaubsstimmung“, wie Bürgermeister und Euro-Präsident Hermann Block befand. „Schön anzusehen, tanzen und singen können sie auch“, scherzte Block.

„Brasilien zu Gast in Europa und Bösel mittendrin“, freute sich Block, der die Euro-Musiktage mit mehr als 2000 Besuchern aus sechs Nationen als „internationale Völkerverständigung“ verstanden wissen wollte.

Der bekennende Fußballfan und Freizeitkicker Block konnte sich bei dem Motto natürlich einen Hinweis auf die Fußball-Weltmeisterschaft und das berauschende 7:1 der deutschen Elf gegen Brasilien nicht verkneifen. Brasilien sei ein gutes Omen für Deutschland gewesen. Das solle so bleiben, denn einen Hauch brasilianischen Wetters wünschte sich Block für den Euro-Sonntag.

Zahlreiche Ehrengäste aus Politik und Verwaltung konnte Block im Festzelt begrüßen, darunter den Ehrenbürgermeister Gerd Höffmann und das Ehrenmitglied des Euro-Vereins, Erwin Höffmann, die Landtagsabgeordneten Renate Geuter und Karl-Heinz Bley, Bürgermeister der umliegenden Gemeinden, den stellvertretenden Landrat Hartmut Frerichs, Vertreter aus Verwaltung, Kirche, Vereinen und Organisationen. Auch der aus dem Amt geschiedenen Oberbürgermeister der Partnerstadt Dippoldiswalde, Ralf Kerndt, ist Gast der „Euro“. Ihm dankte Block für die langjährige Zusammenarbeit und gratulierte zur Hochzeit. Dessen Nachfolger Jens Peter wird mit einer Delegation an diesem Freitag anreisen.

Als Schirmherr der Veranstaltung sagte „Euro-Kenner“ und Bundestagsabgeordneter a. D. Günter Graf, der heute in Dötlingen wohnt: „Die Euro-Musiktage schaffen Raum, gemeinsam zu musizieren, Freundschaften zu pflegen und neue zu gründen.“ Musik sei die alles verbindende Sprache, die „Ausdruck des Friedenswunsches aller Menschen“ sei, so Graf. Seit Gründung der Euro-Musiktage 1962 hätten sich rund 100 000 Musikerinnen und Musiker in Bösel getroffen – ein Beweis, dass „Musik keine Grenzen kennt“. Zum Abschluss des offiziellen Empfangs spielte das bulgarische Jugendblasorchester „Sandanski“ auf.

Weiter geht der Veranstaltungsreigen an diesem Freitag um 19.30 Uhr mit der großen „Wetten, dass...?“-Show. Zum zehnten und letzten Mal findet die Show mit vier Wetten – teils im Riesenfestzelt auf dem Festplatz und teil draußen – und einer Saalwette statt.


Mehr Bilder unter   www.nwzonline.de/fotos-muensterland 
Reiner Kramer
stv. Redaktionsleitung Friesoythe
Redaktion Münsterland
Tel:
04491 9988 2901

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