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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Scheck hilft „Stöppkes“

21.12.2011

Der Förderverein der St. Elisabeth-Kirche Elisabethfehn hatte zum Adventskonzert in die St. Elisabeth Kirche eingeladen. In der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche sorgten Musiker und Sänger im Alter zwischen sechs und 86 Jahren mit ansprechenden Liedbeiträgen von Händel bis Zuckowski für einen gelungenen Abend. Mit passenden Anmerkungen führte Regina Freer gekonnt durchs Programm. Für Begeisterung sorgten die Bläsergruppe des LSG Ramsloh (Leitung Martin Kirchberg), der Kinderprojektchor Elisabethfehn (Leitung Sabine Stoyke), die Singgruppe Domino aus Ramsloh, der Chor Color aus Barßel (Leitung Rita Keizer) und die Singgruppe St. Elisabeth (Leitung Hermann Schomberg). Ihren ersten Auftritt bestanden die Kinder des Kinderprojektchores Elisabethfehn mit Bravour. Für Gemütlichkeit und gute Gespräche sorgte eine Pause, in der auch warme Getränke angeboten wurden.

Mit dem Erlös des Konzertes in Höhe von 960 Euro unterstützt der Förderverein die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ des Vereins „Stöppkes“. Den Scheck überreichte der Vorstand des Fördervereins an „Stöppkes“. Der Vorsitzende von Stöppkes, Bernd Schulte, nahm den Scheck entgegen und bedankte sich beim Förderverein dafür.

Viel Anklang fand die Weihnachtsfeier der Elisabethfehner Grundschule „Sonnentau“. Zu der Feier hatten die Schülerinnen und Schüler Eltern, Großeltern sowie Freunde in die Aula der Schule eingeladen. Dort hatten die Lehrerinnen mit den Mädchen und Jungen ein umfangreiches Weihnachtsprogramm mit viel Gesang, Musik und Gedichten vorbereitet. Angefangen vom „Weihnachts-Rap“ bis hin zu Fadenspielen. Zum Abschluss sangen alle gemeinsam das Lied „Winterkinder“. Den Gästen gefiel das Programm. Die Eltern hatten fleißig Kuchen gebacken, der nach den Aufführungen der Kindern gekostet wurde.

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Eigentlich hätte der Bau der neuen Mahn- und Gedenkstätte am Ortseingang von Barßel schon ein Stück weiter sein sollen. Derzeit sehe man nur den Sockel, erklärte der Vorsitzende des Vereins „Mahn- und Gedenkstätte Barßel“, Michael Warnken, auf der Mitgliederversammlung im Hotel Niehaus in Barßel. Als Grund führte der Vorsitzende die jetzige Wetterlage mit Sturm und Regen an. Er informierte die Mitglieder über den Bauzustand.

Das Denkmal hat eine Traglast von etwa 16 Tonnen. Deshalb werde auch in Abschnitten gebaut. Das Denkmal wird eine Hohe von rund fünf Metern haben. Dafür reichten die bisherigen finanziellen Mittel aus. Für die Herstellung der Gedenktafeln und der Außenanlagen sei der Verein auf weitere finanzielle Hilfe angewiesen. Die Außenanlagen sollen später von einer ortsansässigen Gartenbaufirma geplant und gestaltet werden. Denkbar sei auch, dass einige Elemente am jetzigen Standort des Denkmal im Gemeindepark an neuer Stätte eingearbeitet werden. „Wir hoffen, dass die Finanzierung der Gedenktafeln und Außenanlagen im nächsten Jahr stehen wird“, so Vorsitzender Warnken. Bei der Schriftführerin Agnes Lamping kann die Liste der Vermissten und Gefallenen auf den Gedenktafeln per E-Mail angefordert werden (agneslamping@gmx.de). Sobald es die Wetterlage erlaubt, soll der Wiederaufbau des Ehrenmales fortgesetzt werden.

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