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NWZonline.de Region

„Schneemänner“ und „Hexen“ im Umzug

09.02.2016

Bühren Dank Jan Eschweiler verlief der große Karnevalsumzug am Sonntagmittag in Bühren (die NWZ  berichtete) in geordneten Bahnen. Wo die Karnevalisten auch vorbeikamen, „Eschi“ war schon da. Als närrischer „Verkehrspolizist“ in historischem Gewand wies er den Jecken an den markanten Stellen den Weg.

Und es gab viel zu leiten und zu lenken. 25 Motivwagen und Fußgruppen brachten sich fantasievoll und farbenfroh ein, mehr als 500 Aktive zogen jubelnd Kamelle werfend durch die Straßen. Geschätzte 5000 Zuschauer bildeten bei trockenem und mildem Wetter eine tolle Kulisse an der Strecke. Das Publikum bekam aufwendig gestaltete Wagen und schmucke Kostüme zu sehen.

Lokale Themen närrisch aufzubereiten, hatten sich mehrere Gruppen auf die Fahne geschrieben. So bauten sich die „Geistlichen“ von „Notna United“ eine Kirche auf den Wagen und präsentierten eine Auswahl für „Bührens next top tappi“, weil Pfarrer Taphorn bald in den Ruhestand geht. Mangels örtlicher Geschäfte stellten die „Schlattis“ ihren „Schlattloaden“ mit einem Top-Angebot vor.

„Hamburg kneift, der Weg ist frei – Olympia in Bühren, wir sind dabei“, verkündeten die Fußballer vom BV Bühren II. Ganz in „Büühren Pompöös“ machte der „Garther Herrenabend“ mit Modezar Harald Glööckler. Die Schneiderkruger Schützen blickten auf „200 Jahre Zuchthaus Vechta“ zurück. Unter den „Sträflingen“ befand sich auch Bürgermeister Fischer. Liebevoller ging es beim „Wagen kunterbunt“ aus Halter zu, der 70 Jahre Pippi Langstrumpf feierte.

Der Reiterverein Visbek befand sich im Dschungelcamp und die Landjugend vergnügte sich im Zauberwald. Die „Mäxchen-Gruppe“ gab sich bezaubernd und geheimnisvoll, während die Schützenschwestern im „Spielkarten-Outfit“ ausriefen: „Damenkompanie ist Trumpf.“

Zur bunten Vielfalt im Umzug trugen auch „Schneemänner“ („Bitte nicht föhnen“) und „Matadore“ mit „echten Stieren“ bei, es gab „Hippies“ („Wir haben uns alle lieb“), „Hexen“, „Zebras“ und „Soldaten“ zu bestaunen.

Viel Musik vom Musikkorps Höltinghausen, vom Kleinen Panikorchester aus Langförden und Bakum und vom Musikverein Bühren begleitete den Umzug – und in imposanter Lautstärke von den Wagen und Fußgruppen.

Nach dem Spektakel auf der Straße fand der Bührener Karneval im Saal und in den Zelten seine stimmungsvolle und zum Teil lange Fortsetzung.

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