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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Schönigs Taktstock geht an Stüwe

19.10.2015

Beverbruch Es wurde still im Saal Witte-König, als der Musikverein Beverbruch am Sonnabend, 17. Oktober, Frank Sinatras Welterfolg „My Way“ intonierte. Gleichzeitig waren auf einer Leinwand Bil- der eines Mannes zu sehen, der den Musikverein maßgeblich prägte. 39 Jahre dirigierte Ewald Schönig das Orchester. Während des Herbstzaubers im ausverkauften Saal übergab er den Taktstock an Robin Stüwe.

Und der präsentierte den rund 50 Musikern ein Programm voller Abwechslung. Schwungvoll ging es mit „Pasadena“ von Jacob den Haan in den Abend. Es folgte ein Variation an Jive-Hits, ehe die Jugendabteilung ihr Können zeigte. Die Nachwuchsmusiker überzeugten mit Adele’s „Rolling in the Deep“ oder der Titelmelodie des Films „Fluch der Karibik. Das Publikum belohnte die 20 Jungen und Mädchen zwischen zehn und 16 Jahren mit viel Applaus.

Und was darf an einem Sonnabendabend nicht fehlen? „Schlager, die das Herz froh machen können“, so Moderator Wolfgang Engelmann, der mit Witz und Charme die Zuhörer begleitete. So folgten Hits von Costa Cordalis „Anita“ bis zu Tony Christie’s „Amarillo“. Aber auch die Katharinenpolka von Kurt Gäble und Titel der schwedischen Pop-Giganten „Abba“.

Für ein Lächeln ihres alten Dirigenten Schönig sorgten die Musiker mit „Beyond the sea“, der Filmmusik aus „Findet Nemo“. „Sein Lieblingsstück“, so der Vorsitzende Hannes Wiese. Schönig, der 1976 das Dirigat von Norbert Lux übernommen hatte, setzte viel Engagement in die Jugendarbeit. so steigerte er die Mitgliederzahl von 25 auf 100 Personen. „Neben dem Musikverein und seiner Frau Monika hat er aber noch eine dritte Leidenschaft“. betonte Wiese in seiner Laudatio. Schönig sei ein großer Fan des Hamburger Sportvereins. So gab es als Dankeschön zwei Karten für ein HSV-Heimspiel in der Business-Loge.

Zum Konzertende spielte das Orchester den Titel „Hoch Heidecksburg“ von Rudolf Herzer. ehe es zur Zugabe kam. Die Zuhörer konnten sich über ein Potpourri freuen, das Stüwe ins Repertoire aufgenommen hatte.

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