• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Kultur: Schüler räubern gegen Zeitgeist

28.02.2017

Friesoythe Die Oberstufen-AG des Albertus-Magnus-Gymnasiums in Friesoythe wagt sich an Friedrich Schiller heran: genauer an eine Adaption. „Räuber. Schiller für uns“ von Marlene Skala wird erstmals am Samstag, 4. März, im Forum am Hansaplatz aufgeführt. Geprobt wird bereits seit Oktober. Einmal in der Woche trifft sich die Truppe im Forum für rund eineinhalb Stunden.

„Die Räuber“ der Neuzeit, das ist eine Frauen-Gang, wohnhaft in einer alten Lagerhalle am Rande der Stadt. Die Mitglieder der Gang meinen: „Früher wusste man wenigstens noch, wo das Problem lag. Da gab es einen ordentlichen Tyrannen, der hatte Namen und festen Wohnsitz. Heute heißt das Ding Weltwirtschaft! Man müsste das ganze Scheiß-System bekämpfen!“ Zur Gruppe gehören: eine Computer-Hackerin, eine verwahrloste jugendliche Kleinkriminelle, ihre Sozialarbeiterin, eine potenzielle Terroristin, eine gescheiterte Schauspielerin und die Wortführerin dieser Bande, Charlotte Moor.

Lotte bereut ihren Ausbruch zwar, die Rückkehr in ihr bürgerliches Leben zu ihrem Vater, dem Schriftsteller Maximilian Moor, ihrem früheren Freund Volker und ihrer Schwester Franziska ist aber nicht so leicht. Denn genau die ist über Lottes mögliche Rückkehr überhaupt nicht erfreut und setzt alle Hebel in Bewegung, um genau dies zu verhindern.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Als sich herausstellt, dass die Ansichten der Räuber sehr weit auseinandergehen, wie genau man nun das „System“ bekämpfen solle, scheinen sie sich in eine ausweglose Lage manövriert zu haben, von der alle betroffen sind. Rund 100 Minuten dauert das Stück.

In diesem traditionellen „Männerstück“ spielen fast ausschließlich junge Frauen – mit Ausnahme von zwei Jungs. Sie alle sind mitten in der Abiturphase.

Viele, viele Jahre erfreuen die Theater-AGs unter der Leitung von Peter Langer die Schule und die Stadt Friesoythe. Erstmals führt nun Linda Thölking Regie.  Zur Truppe gehören: Miriam Bornewasser (Charlotte Moor, Räuberhauptmann), Esther von Grönheim (Franziska Moor,eifersüchtige Schwester), Pascal Molanus (Maximilian Moor, Vater und Schriftsteller), Anna Rohlfer (Spiegel, Materialistin), Chantale vom Bauer (Nell Fuchs, Schauspielerin), Fee Geesen (Grimm, Fundamentalistin), Zoe Schumacher (Alice, Sozialarbeiterin), Pheline Ducamp (Sam, Kleinkriminelle), Veronika Lang (E.T., Hackerin), Vassili Grkimekis (Volker, Lottes Exfreund), Rene Iddelt Geesen (Benedikt, ein Freund von Lotte und Franziska), Michelle Nowak (Polizistin). Für die Technik sind Stefan Benken und Niklas Reinken verantwortlich.

Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
Rufen Sie mich an:
04491 9988 2901
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.