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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Natur: Diesmal wird’s auch ganz winzig

25.01.2019

Stapelfeld Große Naturszenen im Detail festgehalten: Das gab es schon öfter einmal bei den Stapelfelder Fototagen zu sehen. Aber noch nie so extrem: Mit Kryo- und Fluoreszenzmikroskopie trickst sich die Bio-Chemikerin Dr. Franziska Zumbrägel, die auch das Stapelfelder Umweltzentrum leitet, über die bislang maximal erreichbare Auflösungsgrenze von 200 Millionstel Millimetern. Mit Aufnahmen ultra-winziger Proteinkomplexe zeigt sie, was die Welt im Inneren zusammenhält – in spektakulären Farben und Strukturen. Ihr außergewöhnlicher Diavortrag eröffnet am Freitag, 15. Februar, die 8. Fototage in der Katholischen Akademie Stapelfeld (KAS). Sie gehen bis Sonntag, 17. Februar.

Zum zweiten Mal dabei ist Ingo Arndt, bekannt für seine Reportagen von abenteuerlichen Expeditionen. Nach den „Tieren in Massen” stellt er jetzt sein Projekt „Puma-Land” vor. Am Rande eines ganz anderen Auftrags entdeckte er in Chile eine Puma-Familie, die er über mehrere Jahre insgesamt sieben Monate mit der Kamera begleitete.

Einem anderen Raubtier seit Jahren auf der Spur ist Jürgen Borris. Auch er ist ein „Stapelfelder Wiederholungstäter“ und begeisterte schon einmal mit einem Porträt der vermeintlich langweiligen Lüneburger Heide. Die ist sein Revier geblieben, das er sich seit dem Jahr 2010 mit einem Rückkehrer teilt: Auf einem Truppenübungsplatz dort suchte sich der Wolf neue Lebensräume.

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Vorzugsweise vor der Haustür unterwegs ist auch Laurie Campbell. Allerdings steht sein Haus mitten in Schottland. Seine Aufnahmen der vielfältigen Landschaften zwischen Küsten, Inseln und Highlands brachten ihn in die erste Reihe der europäischen Naturfotografen.

Zu einer poetischen Flusswanderung auf und an der Bode lädt der Vechtaer Naturfotograf und KAS-Geschäftsführer Willi Rolfes ein – von der Quelle im Hochharz bis in die wildromantische Felsenschlucht zwischen Treseburg und Thale.

Dagegen durchstreifen Anja und Frank Preiß nüchterne Kultur- und Industrielandschaften rund um Braunschweig auf der Suche nach vielleicht doch noch unberührten Naturschätzen, die man allzu leicht übersieht.

Volker Bohlmann hat mit mehreren Kollegen im Unesco-Biosphärenreservat Schaalsee im Westen Mecklenburgs Tiere und Pflanzen porträtiert. Weniger dokumentarisch arbeitet die Architektin Birgit Potthoff. Während ihr Beruf von Technik und messbaren Fakten geprägt ist, folgt sie draußen mit der Kamera ihrer Intuition.

Auch der junge Student Maximilian Hornisch hat bereits seine ganz eigenständige, markante und stimmungsvolle Bilderwelt „aus Licht und Schatten” entdeckt.

Begleitet werden die Fototage wie immer von Workshops mit den Referenten, von einem Fotomarkt und einer Ausstellung: Bernd Uhde reduziert seinen Blickwinkel auf eine einzige Richtung: immer senkrecht nach unten, vorzugsweise auf den Kufen eines Helikopters stehend.

Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitagabend beleuchtet Kunsthistoriker Dr. Martin Feltes einmal mehr die Schnittstelle zwischen bildender Kunst und Fotografie. Der Fotograf selbst gibt am Samstag in einem Vortrag Einblicke in Konzept und Arbeitsweise.

Für Übernachtungsgäste ist das Wochenende ausverkauft. Es können aber gern Tagesgäste dazukommen. Infos unter Telefon  0 44 71/ 188-0.

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