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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Geschichte: Suche nach der eigenen Herkunft

27.10.2016

Cloppenburg „Wer waren eigentlich die Eltern meiner Großeltern?“ Hinweise zu Antworten auf diese und viele andere Fragen der Ahnenforschung kann die am Mittwoch, 26. Oktober, im Cloppenburger Rathaus eröffnete Wanderausstellung „Familienkundliche Spurensuche“ bieten. Sie stellt, so Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese (CDU), „einen ersten Schritt auf die Beschäftigung mit Familienforschung hin“ dar.

Bis Mittwoch, 30. November, finden Besucher auf Schau- und Zeittafeln sowie in Schaukästen mit Dokumenten aller Art Fotos und viele Quellen vor. Die Exponate stammen zum Teil aus Privatbesitz, stützen sich andererseits aber auch auf das Archiv des Bischöflich Münsterschen Offizialats (BMO) in Vechta. Dort bieten Kirchenbücher und Sterberegister wichtige Quellen. Hinzu kommen beispielsweise Totenbilder, Stammbäume und Einwohnerverzeichnisse. Teil des Ausstellung sind themengebundene Sprach- und Informationsnachmittage am 2., 16. und 30. November. Jeweils von 15 bis 17 Uhr stehen dann Experten den Besuchern Rede und Antwort.

Konzipiert hat das Projekt, das zuvor unter anderem in Vechta Station gemacht hat, die Ausstellungs- und Museumsberaterin Etta Bengen (Oldenburg). Träger sind sie Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde (OGF), der Familienkundliche Arbeitskreis im Heimatbund Oldenburger Münsterland sowie die Archivgruppe Stadtgeschichte im Heimatverein Cloppenburg.

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Für die Verantwortlichen erläuterten Wolfgang Martens (OGF) und Dr. Josef Mählmann (Heimatbund) die Bedeutung der Familienforschung, etwa für Auswanderer. Zudem verwies Martens auf die Arbeit von Ruth Decker und der Archivgruppe Stadtgeschichte im Heimatverein, die mit der Sammlung und Auswertung von Totenbildern sonst oft schwer zugängliche Fakten wie Geburts- und Sterbedaten erschlossen hätten.

Christoph Floren Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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