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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Traumspielpark: Tausende feiern ihren Traum

09.05.2017

Barßel Mit so einem großen Besucheransturm zum Familienfest hätte die „Traumspielpark-Initiative“ in Barßel im Vorfeld nicht gerechnet. Tausende von Besuchern tummelten sich am Sonntag auf dem Gelände am Bootshafen und ließen das Familienfest zu einem wahren Erfolg werden. „Es ist unglaublich, was hier los ist. Unzählige Familien sind mit ihren Kindern gekommen, und das nicht nur aus der Gemeinde Barßel. Das ist großartig“, sagte Cheforganisatorin Sonja Stavermann.

Aber auch Bürgermeister Nils Anhuth war von dem großartigen Zuspruch begeistert. „Es ist schön, dass das Familienfest zum Abschluss der Spendenaktion für einen Traumspielpark am Barßeler Hafen so ein wunderbares Ende nimmt. Es dürften auf dem Spendenkonto nun noch ein paar Euro mehr dazugekommen“, freute sich Anhuth. Er dankte den vielen Helfern für ihren ehrenamtlichen Einsatz für den guten Zweck. Zumal Firmen nicht nur die große Tombola gesponsert hatten, sondern auch Freibier, Wurst und Eis. „Das Ziel ist erreicht. Nun wird auch das große Piratenschiff gebaut“, so Anhuth.

Dafür hätte es Anhuth fast an der Guillotine erwischt. Das Mittelalterliche Heerlager Elen Feana, das die Besucher in die Welt der Ritter, Elfen und Feen entführte, hatte den Bürgermeister gefangen genommen und quasi „zum Tode verurteilt“. Er hätte einfach die Steuern für seine Bürger aus Barßel erhöht. Doch es war nur ein kleines Schauspiel – schließlich wurde Anhuth freigelassen.

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Für die Familien gab es reichlich Abwechslung auf dem Festgelände. Kinderschminken, Hüpfburg, Ponyreiten oder Schaumkusswerfen. Auch ein Kinderkarussell drehte sich für die kleinen Besucher den ganzen Tag. Die Feuerwehr Barßel war mit zwei Fahrzeugen vor Ort und die Kinder durften an der Spritze einmal Feuerwehrmann „Sam“ spielen. Die Kreativfrauen aus Barßel boten selbst gemachte Marmelade, Handgearbeitetes und vieles mehr an. Dazu zeigten drei Tanzgruppen ihr Können. Der Reit- und Fahrverein Elisabethfehn versorgte die Besucher mit Kaffee, Tee und leckerem Kuchen. Von der DLRG gab es Popcorn.

Mit Spannung hatten die Besucher auf das quietschvergnügte Entenrennen im Hafen gewartet. Bürgermeister Nils Anhuth ließ dafür 500 gelbe Enten ins Wasser gleiten, und schon machten sich die Enten auf den Weg zum Ziel. Dort hatte der Vorsitzende des Wassersportvereins „Soeste“, Rolf Diekhaus, alle Hände voll zu tun, um die Enten wieder „einzufangen“. Das Spektakel des Entenrennens wurde von hunderten Zuschauern auf der Landzunge verfolgt.

Am schnellsten war die Ente mit der Nummer 174. Es folgten die Badeenten mit der Nummer 459 und 359. Auf der Facebook-Seite der Traumspielpark-Initiative können die Losnummern nachgelesen werden.


Mehr Bilder unter   www.nwzonline.de/fotos-cloppenburg 
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